{"id":1058,"date":"2013-10-28T21:10:14","date_gmt":"2013-10-28T20:10:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dennisschuetze.de\/blog\/?p=1058"},"modified":"2013-10-28T21:10:14","modified_gmt":"2013-10-28T20:10:14","slug":"29-jazzfestival-der-jazzinitiative-wurzburg-sonntag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/2013\/10\/28\/29-jazzfestival-der-jazzinitiative-wurzburg-sonntag\/","title":{"rendered":"29. Jazzfestival der Jazzinitiative W\u00fcrzburg (Sonntag)"},"content":{"rendered":"<p>Gestern war ich abends beim j\u00e4hrlichen Festival der Jazzinitiative W\u00fcrzburg. Am Samstag hatte ich es aufgrund eines eigenen Engagements leider nicht geschafft, daf\u00fcr immerhin am Sonntag. Angesagt waren drei Bands und anmoderiert wurden sie diesmal vom Freund und Musikerkollegen Stefan Hetzel, dem neuen Festivalsprachrohr der Ini. Er agierte in seiner neuen Rolle erwartungsgem\u00e4\u00df gut vorbereitet und bestens gelaunt.<\/p>\n<p>Die erste Band des Abends war die W\u00fcrzburger Musikhochschulformation \u201eDrei\u201c, die im wesentlichen an Gesang, Gitarre und Klavier wirkte. Das Trio spielte einige eigene Songs, etwas willk\u00fcrlich herausgepickte Fremdkompositionen (Sesame Street, The wind cries Mary) und ein Lied dessen spanischen Text sie sich auf der B\u00fchne zum besseren Verst\u00e4ndnis erstmal selbst \u00fcbersetzen mussten. Als studierte Musiker beherrschen sie selbstverst\u00e4ndlich ihr instrumententechnisches Handwerk. Bzgl. k\u00fcnstlerisch\/musikalischer Aussage ist aber noch ordentlich Luft nach oben. Ein etwas pr\u00e4ziseres Konzept als \u201eWir spielen Lieder, die uns gut gefallen\u201c w\u00e4re da sicher hilfreich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1394.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1053\" alt=\"IMG_1394\" src=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1394-1024x768.jpg\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1394-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1394-300x225.jpg 300w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1394-768x576.jpg 768w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1394-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1394-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1394-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1394-1980x1485.jpg 1980w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Die nachfolgende Formation Shresz um den Schlagzeuger Eric Schaefer nennt ihr Programm \u201eWho is afraid of Richard W.\u201c und neu-kontextualisiert Melodien aus dem Werk Richard Wagners. \u00dcbersetzt wird vorzugsweise in die etablierten und mittlerweile auch schon wieder fast klassischen Stile Ambient, Dub-Step und Electronic. Bei der Kombination steckt schon etwas Risiko drin. Aber: Das Experiment gelingt. Die Musiker h\u00f6ren und achten aufeinander, improvisieren, experimentieren, erschaffen mit Einsatz von elektronischen Effekten gro\u00dfe Stimmungs- und Klangr\u00e4ume. F\u00fcr mich das interessanteste Set des Abends.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1399.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1054\" alt=\"IMG_1399\" src=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1399-1024x768.jpg\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1399-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1399-300x225.jpg 300w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1399-768x576.jpg 768w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1399-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1399-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1399-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/IMG_1399-1980x1485.jpg 1980w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Danach zum Abschluss des Festivals als H\u00f6hepunkt der Trompeter Randy Brecker aus dem Mutterland des Jazz. Brecker stammt aus New York und wurde begleitet von dem deutschen \u201eHammond Trio\u201c mit Jermaine Landsberger (Orgel), Paulo Morello (Gitarre) und Christoph \u201aFunky\u2019 Huber am Schlagzeug. Klassischer, virtuoser, aber durchaus inspirierter Jazz zu sp\u00e4ter Stunde. Ich bewundere immer wieder das angenehme Understatement und die selbstverst\u00e4ndliche Lockerheit im Spiel der US-amerikanischen Vertreter des Jazz. Ein sch\u00f6ner Schlusspunkt f\u00fcr das 29. Jazzfestival. Ich konnte leider nicht bis zum allerletzten Ton bleiben, weil ich am n\u00e4chsten Tag fr\u00fch raus musste. Dazu bald mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern war ich abends beim j\u00e4hrlichen Festival der Jazzinitiative W\u00fcrzburg. Am Samstag hatte ich es aufgrund eines eigenen Engagements leider nicht geschafft, daf\u00fcr immerhin am Sonntag. 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