{"id":3447,"date":"2016-01-25T10:24:21","date_gmt":"2016-01-25T09:24:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dennisschuetze.de\/blog\/?p=3447"},"modified":"2016-01-25T10:24:21","modified_gmt":"2016-01-25T09:24:21","slug":"aufsatz-my-favourite-tracks-meine-allerliebsten-lieder-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/2016\/01\/25\/aufsatz-my-favourite-tracks-meine-allerliebsten-lieder-teil-2\/","title":{"rendered":"Aufsatz: My Favourite Tracks \u2013 Meine allerliebsten Lieder, Teil 2"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"Apple-style-span\">von Dennis Sch\u00fctze<br \/>\nErschienen in der Schriftenreihe \u201cLied und popul\u00e4re Kultur\u201d (59. Jg., 2014) des Zentrums f\u00fcr Popul\u00e4re Kultur u. Musik zum Thema \u201cLieder\/Songs als Medien des Erinnerns\u201c<br \/>\n<\/span><strong><br \/>\nProduktionsjahre der Tracks in Relation zum Lebensalter<\/strong><br \/>\nWeil neben dem Produktionsjahr der Tracks auch das Lebensalter der Talk-G\u00e4ste zum Zeitpunkt des Interviews ermittelt wurde, ist es m\u00f6glich, diese Daten miteinander in Beziehung zu setzen. In einem ersten Schritt wurde f\u00fcr alle 510 Tracks das individuelle Alter eines Talk-Gastes bei Erscheinen eines Tracks ermittelt (Lebensalter minus Produktionsjahr). Hier war in einigen F\u00e4llen ein negatives Ergebnis m\u00f6glich, wenn das Produktionsjahr vor dem individuellen Geburtsjahr lag. Die Verteilung der Produktionsjahre aller Tracks in Relation zum individuellen Lebensalter wird in Diagramm 3 dargestellt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik4.jpg\" rel=\"attachment wp-att-3421\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-3421\" src=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik4-1024x670.jpg\" alt=\"MFTGrafik4\" width=\"584\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik4-1024x670.jpg 1024w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik4-300x196.jpg 300w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik4-768x502.jpg 768w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik4-1200x785.jpg 1200w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik4.jpg 1482w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Diagramm 3: Verteilung der Produktionsjahre der Tracks in Relation zum Lebensalter (relativ)<\/p>\n<p>Es ist bei der Gesamtbetrachtung deutlich zu erkennen, dass von den Talk-G\u00e4sten nur wenige Tracks mit einem Produktionsjahr gew\u00e4hlt wurden, das vor dem eigenen Geburtsjahr liegt. Die erste bemerkenswerte Anzahl von Track-Nennungen findet um das eigene Geburtsjahr (-1 bis 1) statt, ab dem f\u00fcnften Lebensjahr steigert sich die Anzahl der Nennungen und im Alter von 15 Jahren ist ein erster H\u00f6hepunkt zu verzeichnen (16 Nennungen). Einen bemerkenswerten Einbruch kann man im Alter zwischen 24 und 28 erkennen, danach pegelt sich die Kurve auf stabile Werte um durchschnittlich ca. 10-11 Nennungen pro Jahr ein. Die immer weiter abfallende und im weiteren Verlauf ausfransende Kurve ab dem Lebensalter 45 ist zum Teil damit zu erkl\u00e4ren, dass einige der Talk-G\u00e4ste das entsprechende Lebensalter noch nicht erreicht hatten. Es bleibt festzustellen, dass die Produktionsjahre der individuellen Track-Auswahl in der Regel kurz vor der eigenen Geburt einsetzen, in den Lebensphasen 12-22 und 28-38 ihre Spitzenwerte erreichen und danach abflachen. Tracks, deren Produktionsjahr vor dem eigenen Geburtsjahr liegt, scheinen f\u00fcr eine pers\u00f6nliche Biographie nur in sehr wenigen Ausnahmef\u00e4llen eine besondere Bedeutung zu haben.<\/p>\n<p>Diese Erkenntnis l\u00e4sst sich auch durch eine weitere Darstellung erh\u00e4rten. Betrachtet man das Produktionsjahr der Tracks in Relation zum Lebensalter pro Talk-Gast, so lassen sich individuelle Minima, Maxima und eine zeitliche Spanne der Produktionsjahre der Tracks in Relation zum individuellen Lebensalter darstellen (Diagramm 4).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-3419\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-3419\" src=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik2-785x1024.jpg\" alt=\"MFTGrafik2\" width=\"584\" height=\"762\" srcset=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik2-785x1024.jpg 785w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik2-230x300.jpg 230w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik2-768x1001.jpg 768w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/MFTGrafik2.jpg 1034w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Diagramm 4: Verteilung der Produktionsjahre der Tracks pro Gast in Relation zum Lebensalter (relativ)<\/p>\n<p>Im Vergleich der Talk-G\u00e4ste untereinander sind zum Teil betr\u00e4chtliche Varianzen zu erkennen. Bei den Minima sind zweistellige Negativwerte, also Produktionsjahre die zehn oder mehr Jahre vor dem eigenen Geburtsjahr liegen, die deutliche Ausnahme (5\/51). Bezeichnenderweise sind es tendenziell die j\u00fcngeren Talk-G\u00e4ste, die diese seltenen negativen Werte erreichen. Sie haben aufgrund ihres jungen Lebensalters die M\u00f6glichkeit, auf eine gro\u00dfe Anzahl von Tracks zur\u00fcckzugreifen, die deutlich vor ihrem Geburtsjahr produziert wurden, und k\u00f6nnen somit auf Werte individueller Minima kommen, die von \u00e4lteren Talk-G\u00e4sten aufgrund ihres weit zur\u00fcckliegenden Geburtsjahres so gut wie gar nicht erreicht werden k\u00f6nnen. Es gibt nun mal nur eine sehr eingeschr\u00e4nkte Auswahl von Tondokumenten aus dem 19. oder beginnenden 20. Jahrhundert.<br \/>\nDie J\u00fcngeren sind dagegen im Bereich der Maxima deutlich beschr\u00e4nkt, weil der Wert des Produktionsjahres in Relation zum Lebensalter das Alter zum Zeitpunkt des Talks rein rechnerisch nicht \u00fcbertreffen kann. Hier haben wiederum die \u00c4lteren aufgrund ihres h\u00f6heren Lebensalters die M\u00f6glichkeit, auf Werte der Maxima zu kommen, die von jungen Talk-G\u00e4sten gar nicht erreicht werden k\u00f6nnen. Im Bereich der Maxima werden mehrfach Werte \u00fcber 50 (15\/510), dreimal gar Werte \u00fcber 60 (3\/510) erreicht, d.h. 15 Talk-G\u00e4ste waren zum Zeitpunkt der Produktionsver\u00f6ffentlichung ihrer j\u00fcngsten Tracks bereits 50 Jahre oder \u00e4lter.<br \/>\nAus den Minima und Maxima pro Talk-Gast l\u00e4sst sich abschlie\u00dfend die Spanne der Produktionsjahre einer Auswahl in Relation zum individuellen Lebensalter berechnen und darstellen. Hieraus kann man unabh\u00e4ngig von musikstilistischen Faktoren die Breite des zeitlichen Bogens ablesen, den ein Talk-Gast mit seiner Auswahl in Relation zu seinem Lebensalter gespannt hat. Die Ergebnisse reichen von einer zeitlich eng begrenzten Spanne von 7 Jahren bis zu einer zeitlichen Ausdehnung von 72 Jahren, also nahezu einem Dreivierteljahrhundert. Der Durchschnitt der zeitlichen Spannen aller 51 Talk-Auswahlen betr\u00e4gt 37 Jahre.<\/p>\n<p><strong>Diversit\u00e4t der Datenformate und Tr\u00e4germedien<\/strong><br \/>\nMediengeschichtlich interessant ist in welchen Datenformaten und auf welchen Tr\u00e4germedien die Talk-G\u00e4ste ihre ausgew\u00e4hlten Tracks mitbrachten. Es gab dazu keine technischen Vorgaben und es wurde ausnahmslos versucht, die angelieferten Datenformate und Tr\u00e4germedien vorbehaltlos und ohne Formatanpassung zu pr\u00e4sentieren. Durch diese puristische Herangehensweise wurde mitunter bereits das einfache Abspielen der Tracks zur technischen Herausforderung, weil entsprechende Ger\u00e4tschaft erst organisiert und aufgebaut werden musste. Von der Vinylschallplatte (Single, LP, Klangfolie) und Magnettonb\u00e4ndern (Schn\u00fcrsenkel, Kompaktkassette), \u00fcber VHS-Videos, Compact Discs (original &amp; selbstgebrannt) und MiniDisc, bis zu MP3s (iPods, Laptops, Mobiltelefone) war alles dabei. In den letzten Jahren gab es zus\u00e4tzlich von Beamern projizierte Video-Tracks und Musikclips von DVD, Festplatte oder als Stream aus dem Internet. Einige Tracks wurden im Verlauf der neun Staffeln auch live mit Playback oder Begleitung (Piano, Gitarre, Ensemble) performt. Bei den allermeisten Talk-Abenden handelte es sich aber um eine Kombination mindestens zweier oder aber auch mehrerer verschiedener Datenformate und Tr\u00e4germedien. Den Talk-G\u00e4sten kann somit insgesamt und alters\u00fcbergreifend ein unverkrampfter Umgang mit sowohl klassischen als auch zeitgen\u00f6ssischen Medien attestiert werden. Legt man die Erfahrungen dieser Talkshow-Reihe zugrunde, so ist unsere Gesellschaft von standardisierten Speicher- und Wiedergabemedien f\u00fcr Tontr\u00e4ger weiter entfernt denn je.<\/p>\n<p><strong>Schlusswort<\/strong><br \/>\nUnter den 51 Talk-G\u00e4sten, die sich und ihre Favourite Tracks der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentierten gibt es einige soziokulturelle Gemeinsamkeiten. Alle sind kulturell engagiert, stehen in der \u00d6ffentlichkeit, befinden sich in einem mittleren oder vorangeschrittenen Lebensalter, leben in derselben fr\u00e4nkischen Universit\u00e4tsstadt, besitzen eine deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit, verf\u00fcgen \u00fcber ein vergleichbares Bildungsniveau und haben ein respektables berufliches Wirkungsfeld gefunden. Trotz dieser wesentlichen Gemeinsamkeiten \u00fcberraschte die Gesamtheit der Track-Auswahlen auf den ersten Blick durch ihren hohen Grad an Diversit\u00e4t. Den Mehrfachnennungen von klassischen Komponisten liegen jeweils verschiedene Werke zugrunde. Es gibt nur wenige direkte oder indirekte Dopplungen (4 bzw. 2) von einzelnen Tracks. Musikstilistisch reichen die gew\u00e4hlten Tracks von Klassischer Musik \u00fcber Modern Jazz, Pop\/Rock und World Music bis zu Elektronischer Musik und zeitgen\u00f6ssischer Klassik. Die Produktionsjahre umfassen in etwa die Jahre 1956 bis 2010 (Diagramm 2). In Bezug auf das individuelle Lebensalter beginnt eine Auswahl oft mit dem eigenen Geburtsjahr (Diagramm 4) und endet in aller Regel kurz vor oder zum Zeitpunkt des Interviews, beinhaltet also meist auch aktuelle Tracks (Diagramm 2). Trotz der soziokulturellen Homogenit\u00e4t der Talk-G\u00e4ste wirkt die Gesamtheit ihrer Track-Auswahlen bei dieser Betrachtung also ausgesprochen heterogen.<br \/>\nEs wurde bisher der naheliegenden Frage nachgegangen: Welche Tracks wurden von den Talk-G\u00e4sten gew\u00e4hlt? Man kann die Frage aber auch umkehren und fragen: Welche Tracks wurden von den Talk-G\u00e4sten nicht gew\u00e4hlt? Bei dieser Betrachtung ergibt sich ein etwas anderes Bild. Selten oder gar nicht gew\u00e4hlt wurden Tracks mit einem Produktionsjahr vor 1955 oder einem Produktionsjahr vor dem individuellen Geburtsjahr eines Talk-Gastes. Selten bis gar nicht gew\u00e4hlt wurden Tracks aus direkten Nachbarl\u00e4ndern Deutschlands (D\u00e4nemark, Polen, Tschechien, \u00d6sterreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande, etc.) oder traditionelle europ\u00e4ische Folklore (Jiddische Musik, Gypsy\/Sinti-Jazz, B\u00f6hmische Polka, Flamenco, Fado, Rembetiko etc.) Selten bis gar nicht gew\u00e4hlt wurden Tracks aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Ozeanien. In der Gesamtauswahl gibt es nicht einen Track aus den wirtschaftlich aufstrebenden BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, S\u00fcdafrika). Aber auch Tracks mit dezidiert lokaler oder regionaler Provenienz sind auff\u00e4llig d\u00fcnn ges\u00e4t. Selten oder gar nicht wurden Tracks aus W\u00fcrzburg, Unterfranken, Bayern oder aber auch S\u00fcddeutschland gew\u00e4hlt, keine Dialektlieder, wenig oder gar keine deutsche Volksmusik, volkst\u00fcmliche Musik oder deutsche Schlager.<br \/>\nDie Gesamtheit der Track-Auswahlen wird eindeutig dominiert von anglo-amerikanischer Popularmusik aus der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts und modernen Einspielungen mitteleurop\u00e4ischer Kunstmusik. Innerhalb dieser scharf abgegrenzten Segmente kann den Track-Auswahlen eine beeindruckende stilistische Breite und ein gewisses \u201eQualit\u00e4tsbewusstsein\u201c attestiert werden. Kommerziell erfolgreiche oder in weiten Teilen der Bev\u00f6lkerung popul\u00e4re Tracks werden vermieden zugunsten von Tracks, die ein gewisses bildungsb\u00fcrgerliches Profil erkennen lassen sollen. Die eigenwillige \u201eHeterogenit\u00e4t innerhalb homogener Verh\u00e4ltnisse\u201c der Track-Auswahlen l\u00e4sst sich als Binnendiversifizierung oder Binnendiversit\u00e4t bezeichnen.<br \/>\nAls Repr\u00e4sentanten f\u00fcr die eigene Biographie werden von den Talk-G\u00e4sten in erster Linie Tracks aus westlichen Musikkulturen gew\u00e4hlt. Auff\u00e4llig dabei ist, dass sich diese Vorliebe nicht auf das lokale bzw. regionale Umfeld erstreckt. Hier sprechen die erhobenen Daten ein klare Sprache: Von Musik aus der Region (unabh\u00e4ngig von ihrer Stilistik und ihrem Produktionsjahr) scheint man gr\u00fcndlich entfremdet zu sein. Eine starke Identifikation ist zumindest bei den Track-Auswahlen in keinem Fall zu erkennen.<br \/>\nVon Beginn an war es ein erkl\u00e4rtes Ziel der Talkshowreihe durch die spezielle und pers\u00f6nliche Form der Pr\u00e4sentation das Interesse der Talk-G\u00e4ste f\u00fcreinander anzuregen und dadurch die interdisziplin\u00e4re Vernetzung der regionalen Akteure zu bef\u00f6rdern. Leider muss konstatiert werden, dass dies nur in sehr bescheidenem Ausma\u00df gelungen ist. Talk-G\u00e4ste einer gemeinsam beworbenen Staffel oder fachliche Kollegen benachbarter Kultursparten besuchten nur dann die Show eines anderen, wenn bereits vorab eine Freundschaft oder Bekanntschaft bestand oder sich zumindest ein repr\u00e4sentativer Besuch empfahl. Dies mag nat\u00fcrlich auch mit der im Kulturbetrieb (und nicht nur dort) allgegenw\u00e4rtigen Kompetitivit\u00e4t zu tun haben. Das Publikum der Talkshows setzte sich demzufolge zumeist aus pers\u00f6nlichen Freunden, Bekannten, sowie kulturinteressierten Frauen und M\u00e4nnern im mittleren Alter (ca. 40-60 Jahre) zusammen.<br \/>\nDie pers\u00f6nlichen Bestenlisten von \u201eMy Favourite Tracks\u201c sind nat\u00fcrlich nicht repr\u00e4sentativ f\u00fcr die deutsche Gesamtbev\u00f6lkerung, f\u00fcr die untersuchte Gruppe von Akteuren der regionalen Kulturszene einer mittelgro\u00dfen deutschen Universit\u00e4tsstadt d\u00fcrften sie aber zumindest einen gewissen Pr\u00e4gnanzwert besitzen. Je nach Erhebungszeitraum sind die absoluten Werte der Produktionsjahre der Track-Auswahlen variabel, aller Voraussicht nach aber blieben die Werte der Produktionsjahre in Relation zum Lebensalter und die sich daraus ergebenden zeitlichen Spannen in etwa stabil. Der Zeitraum ab der eigenen Geburt bis zur jeweiligen Gegenwart und ein aus Kindheit und Jugend vertrauter, aber \u00fcberregionaler Kulturkreis wird wohl in den meisten F\u00e4llen auch weiterhin den Bezugsrahmen einer Auswahl von \u201eFavourite Tracks\u201c bilden, die f\u00fcr das eigene Leben repr\u00e4sentativ sind.<\/p>\n<p>Die Namen aller Talk-G\u00e4ste sowie deren Kurzbiographien und Tracklisten sind zu finden unter: <a href=\"http:\/\/www.myfavouritetracks.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.myfavouritetracks.de<\/a><\/p>\n<p>Ende Teil 2, (<a href=\"http:\/\/www.dennisschuetze.de\/blog\/2016\/01\/24\/aufsatz-my-favourite-tracks-meine-allerliebsten-lieder-teil-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teil 1<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Dennis Sch\u00fctze Erschienen in der Schriftenreihe \u201cLied und popul\u00e4re Kultur\u201d (59. Jg., 2014) des Zentrums f\u00fcr Popul\u00e4re Kultur u. 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