{"id":4234,"date":"2016-11-24T12:25:32","date_gmt":"2016-11-24T11:25:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dennisschuetze.de\/blog\/?p=4234"},"modified":"2016-11-24T12:25:32","modified_gmt":"2016-11-24T11:25:32","slug":"kurzer-tagungsbericht-gfpm-2016-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/2016\/11\/24\/kurzer-tagungsbericht-gfpm-2016-hamburg\/","title":{"rendered":"Kurzer Tagungsbericht GfPM 2016, Hamburg"},"content":{"rendered":"<p>Vom 18.-20. November fand am Institut f\u00fcr Historische Musikwissenschaft in Hamburg die 26. Arbeitstagung der Gesellschaft f\u00fcr Popularmusikforschung statt. Ich war daran als Redner mit meinem Erfahrungsbericht \u201eWo findet eigentlich (pop)musikwissenschaftlicher Diskurs statt?\u201c beteiligt, au\u00dferdem war ich H\u00f6rer und Diskussionsteilnehmer bei etlichen Vortr\u00e4gen anderer.<\/p>\n<p>Ich war mit dem ICE von W\u00fcrzburg aus angereist. Weil ich zeitig angekommen war, machte ich einen Spaziergang durch die Innenstadt inkl. kleiner St\u00e4rkung (Mittagstisch@Erste Liebe, empfehlenswert) und erreichte problemlos das Institut. Nach Empfang, Registrierung und Begr\u00fc\u00dfung begann das Programm p\u00fcnktlich um 15.00 mit einer Keynote des gastgebenden Institutsleiters Friedrich Geiger, der sich dazu das Thema \u201eVirtuosit\u00e4t von Franz Liszt bis Snark Puppy\u201c herausgesucht hatte und bot damit einen konkreten und interessanten Einstieg zur Tagung (Grundthese: Virtuosit\u00e4t basiert auf visueller Darstellung). \u00dcbergreifendes und vorgegebenes Thema der Tagung war \u201eSchneller, h\u00f6her, lauter \u2013 Virtuosit\u00e4t in (popul\u00e4ren) Musiken\u201c. Der Call dazu war bereits vor ca. einem Jahr rausgegangen, Einsendeschluss war irgendwann im Fr\u00fchjahr, die Referenten hatten also mehrere Monate Zeit ihren Vortrag vorzubereiten. Die Vortr\u00e4ge setzen sich zusammen aus solchen mit tats\u00e4chlichem Bezug zum bewusst breit angelegten Thema Virtuosit\u00e4t und sog. freien Beitr\u00e4gen, die (meist in Raum C) ein anderes, selbst gew\u00e4hltes Thema hatten. Oftmals wirkten die Vortr\u00e4ge mit Bezug zum Thema Virtuosit\u00e4t mehr oder weniger konstruiert, tats\u00e4chlich wurden wohl Themenbereiche, in die der jeweilige Referent eingearbeitet ist, zurecht gebogen um der Vorgabe zu entsprechen.<!--more--><\/p>\n<p>Ich selbst war bereits im zweiten Block dran, zu diesem Zeitpunkt liefen drei Vortr\u00e4ge gleichzeitig. Der f\u00fcr mich gesetzte Raum C war entgegen meiner Bef\u00fcrchtungen gut gef\u00fcllt als ich ankam. Mein Vortrag wurde von Ralf von Appen moderiert, ich wurde kurz vorgestellt und begann zu sprechen. Ich hatte meine Rede komplett ausformuliert und verwendete kein Powerpoint oder andere visuelle Formen der Darstellung. Hatte geplant meine Rede als konzentrierte Performance durchzuf\u00fchren um so meinem pers\u00f6nlichen Erfahrungsbericht mehr Kraft zu geben. Ich kam zeitlich gut durch, nach ca. 25 Minuten war ich fertig. Es hatte am Anfang des Vortrags den ein oder anderen erstaunten Lacher gegeben, gegen Ende waren die allerdings verstummt, die meiste Zeit war es erstaunlich still. Danach sp\u00fcrte ich eine Mischung aus Betroffenheit, Sprachlosigkeit und ja, auch etwas Traurigkeit im Raum. Ich hatte gehofft, dass meine n\u00fcchterne Subjektivit\u00e4t im Vortrag das ausl\u00f6sen w\u00fcrde. Zum Gl\u00fcck f\u00fchlte sich niemand provoziert, das war n\u00e4mlich sicher nicht meine Absicht, alle waren bis zum Schluss geblieben, das deutete ich als positives Zeichen. Von Appen fand einen passenden \u00dcbergang zur Diskussion. Mehrmals wurde mir hier und auch im weiteren Verlauf der Tagung f\u00fcr meinen Mut gedankt. Die meisten Diskussionsteilnehmer best\u00e4tigten meine Erfahrungen grunds\u00e4tzlich, sie hatten wie ich \u00e4hnliches in anderen Varianten erlebt. Es gab allerdings auch ein paar Personen, die meine Erfahrungen nicht teilten, aber zumindst von ung\u00fcnstigen Situationen anderer wussten. \u00dcberwiegend wurde mein Standpunkt jedoch best\u00e4tigt. Ich wurde dann nach Gr\u00fcnden f\u00fcr diese Situation gefragt und nach Vorschl\u00e4gen f\u00fcr eine L\u00f6sung. Ich betonte hier noch einmal meine Bebachtersituation als nicht institutioneller Externer und verwies auf\u2019s Schlusswort: Einander zuh\u00f6ren und miteinander reden.<br \/>\nAm Ende erw\u00e4hnte ich den aktuellen Blogartikel mit Verlinkungen zu meinen zur\u00fcckliegenden Fachbuchrezensionen und bat um Feedback und Kommentare auf dem Blog. Im Verlauf des Wochenendes konnte ich tats\u00e4chlich deutlich erh\u00f6hte Zugriffszahlen (letzter Stand: 120) verzeichnen, kommentiert wurde allerdings nur von mir bereits zuvor bekannten Blogbesuchern.<\/p>\n<p>Es folgte eine weiterer Vortragsblock, ich blieb im gleichen Raum sitzen und h\u00f6rte mir den freien Beitrag \u201eRock und Pop im Pott \u2013 Lernort Museum als Schnittstelle schulischer und au\u00dferschulischer Vermittlung popul\u00e4rer Musik\u201c. Es ging dabei um die Kuratierung der gleichnamigen Ausstellung, an der der Referent aktiv beteiligt gewesen ist. Danach kleine Verschnaufspause und die j\u00e4hrliche Mitgliedsversammlung bei der u.a. neben einige Formalien der verdiente Gewinner des Nachwuchspreises ausgezeichnet wurde und Ort und Thema der GfPM-Tagung im November 2017 bekannt gegeben wurden. Au\u00dferdem wurden Austritte aus wissenschaftlichem Beirat und Vorstand bekannt gegeben, bis zur Neuwahl im kommenden Jahr wird nach mehrheitlichem Beschluss in reduzierter Besetzung weitergearbeitet.<\/p>\n<p>Der Samstag startete f\u00fcr mich mit einem Vortrag des E-Gitarrenspielers und -forschers Jan Herbst, es war eine \u201eexperimental-analytische Studie zur Auswirkung von Gitarrenverzerrung auf das Solospiel im Rock und Metal\u201c. Sehr speziell, aber auch interessant. Seine ver\u00f6ffentlichte Promotionsarbeit liegt bei mir auf dem Schreibtisch und <a href=\"http:\/\/www.dennisschuetze.de\/blog\/2017\/01\/09\/buch-die-gitarrenverzerrung-in-der-rockmusik-von-jan-peter-herbst\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">wird demn\u00e4chst auf diesem Blog rezensiert<\/a>. Danach kam der Workshop \u201eSoftware Tools f\u00fcr die Musikanalyse\u201c. Kommt alles aus dem Dunstkreis von Martin Pfleiderer aus Weimar-Jena. Zusammenfassend l\u00e4sst sich wohl sagen, dass hier viel gearbeitet wird, aber die Ergebnisse doch \u00fcberwiegend \u00fcbersichtlich oder banal erscheinen. Etwas im Widerspruch dazu steht dagegen die Begeisterung der Musikinformatiker, selbst dann, wenn Demonstrationen schief gehen und oder der Erkenntnisgewinn sichtbar gegen Null geht (teilsweise sogar drunter, weil verschleiert falsche Ergebnisse entstehen). F\u00fcr Analysepraktiker (noch?) nicht zu gebrauchen, lie\u00df mich der Vortrag ratlos zur\u00fcck, kann die Technikverliebtheit nicht nachvollziehen, wenn Aufwand und Ergebnis in einem so furchtbar schlechten Verh\u00e4ltnis stehen. Aber nach einem Nutzwert darf in diesen Kreisen bekanntlich nicht gefragt werden, dar\u00fcber gibt es anscheinend ein stillschweigendes Gentlemen Agreement, weil sonst zu viele Kartenhauskonstruktionen ruckzuck ineinander zusammenbrechen w\u00fcrden. Wenn weder die \u00d6ffentlichkeit, noch Industrie, auch nicht Musiker und am Ende nicht mal Fachkollegen sich f\u00fcr die Forschungsergebnisse interessieren, ist meiner Ansicht nach Zeit aufzuh\u00f6ren \u00f6ffentliche Gelder in ein Projekt zu stecken, k\u00f6nnen die Beteiligten ja gerne als Hobby weiterpflegen. Klar, dass es eventuell eine Weile braucht um zu dieser Erkenntnis zu kommen, aber ab irgendeinem Punkt sollte man die Rei\u00dfleine ziehen, sonst wird\u2019s absurd.<\/p>\n<p>Den n\u00e4chsten Vortrag habe ich zwecks Austausch und Diskussion verpasst, dazwischen gab\u2019s ein einfaches, aber schmackhaftes Mittagessen. Und dabei habe ich einen interessanten Gespr\u00e4chspartner aus Osnabr\u00fcck kennengelernt und mit ihm zusammen gleich den nachfolgenden Vortragsblock verpasst. Danach musste ich mich entscheiden: \u201eMagnetismus, Kontagion, Historalepilepsis\u201c oder \u201eDream Theater\u201c. Ich ging zum zweitgenannten, war leider ziemlich langweilig, furchtbar r\u00fcckst\u00e4ndige Musik, im Vortrag pr\u00e4sentierte der akademische Fanboy seine Lieblingsband. Schade, dass mich der Magnetismus nicht angezogen hat (Wortspiel!), wollte aber auch nicht nachtr\u00e4glich reinplatzen. Anschlie\u00dfend \u201eVirtuosit\u00e4t in der Kategorie Crossover\u201c, klang besser als es war, es ging prim\u00e4r um den Popstar\/Fiedler David Garrett und sein angebliches Crossover. Erst wird emsig in die Kategorien E &amp; U unterteilt, dann folgt ganz \u00fcberraschend die gro\u00dfe Vereinigung der Gegens\u00e4tze, die zuvor k\u00fcnstlich und ohne Not getrennt wurden. Typische Kreislogik der deutschen Musikwissenschaft: Ich verenge erst den Blick und entdecke durch umst\u00e4ndliche wissenschaftliche Betrachtung, dass es doch noch anderes gibt, Zauberei f\u00fcr den Kindergeburtstag. Aber die Referentin war grunds\u00e4tzlich sympathisch, man hatte den Einruck das seltsame methodische Man\u00f6ver ist ihr in dem Augenblick auch erkenntlich geworden und sie hat nicht krampfhaft dran festgehalten. Also alles okay, denn daf\u00fcr sollten solche Pr\u00e4sentationen ja auch gut sein. Entstanden war das Dilemma durch die uns\u00e4gliche Unterscheidung in E und U-Musik, an der selbst etliche Professoren der Tagung gerne festhalten. Nicht so Harald Huber aus Wien. Der forderte bereits w\u00e4hrend des Aufbaus seines Laptops f\u00fcr die folgende Sitzung den aktuellen Tag als Tag der \u00dcberwindung dieser bipolaren Einteilung von Musikkultur zu beenden. Sympathischer Mann, erfreulich unkonventionell und so was aus der erzkonservativen \u00f6sterreichischen Hauptstadt. Im Vortrag \u201ePerforming Diversity\u201c, zusammen mit Magdalena F\u00fcrnkranz pr\u00e4sentierte er nebenbei seinen selbstentwickelten und au\u00dferordentlich anschaulichen Musikstilfelder-Globus. Alles zusammen sehr wort-, ton- und bildreich und dabei erfrischend anders, hin und wieder etwas ungeordnet, an der Grenze zur Un\u00fcbersichtlichkeit, lag vermutlich daran, dass w\u00e4hrend des Vortrags aus Zeitmangel k\u00fcrzend improvisiert werden musste, trotzdem insgesamt vitalisierend. Ich wies noch darauf hin, dass, wenn die Kategorien E und U \u00fcberwunden werden soll, dann doch auch gleich auf die Bezeichnung \u201eelit\u00e4r\u201c f\u00fcr Jazz und Klassik verzichtet werden m\u00fcsste. (Memo an mich selbst -&gt; Themenidee f\u00fcr kommende Tagung: \u201eE &amp; U: Pl\u00e4doyer f\u00fcr das \u00dc\u201c).<\/p>\n<p>Danach geselliges Beisammensein in der Trattoria Mamma. Wir waren ein gro\u00dfe Gruppe, ich sa\u00df mit vier sehr angenehmen Tagungsbesuchern an einem Tisch. Zum x-ten Mal wurde ich innerhalb von 24 h sympathisierend auf meine Rezension zu Hemmings <a href=\"http:\/\/www.dennisschuetze.de\/blog\/2016\/02\/18\/buch-methoden-der-erforschung-populaerer-musik-von-jan-hemming\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201eErforschungsmethoden&#8230;\u201c<\/a> angesprochen. Fanden alle gut, ich f\u00fchlte mich in der Runde gezwungen zu erkl\u00e4ren, dass ich mit meiner meinungsstarken \u00c4u\u00dferungen keinesfalls \u00c4rger provozieren wollte und zutiefst bedauere, dass der Autor meine Kritik so extrem pers\u00f6nlich genommen hat. Ich wies auch darauf hin, dass keiner, wirklich keiner, der mich darauf ansprach, das Buch selbst gelesen hatte, anscheinend war ich der einzige. Ein Umstand, der die These meines eigenen Vortrags und die Frage nach der Existenz eines wissenschaftlichen Diskurses nocheinmal berechtigter erscheinen l\u00e4sst. Noch einmal: Ich hatte danach hohe Zugriffszahlen auf die Rezension, kommentiert hat niemand (au\u00dfer der beleidigte Autor).<\/p>\n<p>Sonntag um 9:00 ging\u2019s weiter, bin extra fr\u00fch aufgestanden um den Kollegen mit den ung\u00fcnstigen Vortragszeiten ein Publikum zu sein, einige andere Tagungsbesucher waren bereits am Samstagabend abgereist oder aus sonstigen Gr\u00fcnden nicht mehr da. H\u00f6rte mir einen Vortrag zum \u201edeutschen musikjournalistischen Diskurs zu Virtuosit\u00e4t, Authentizit\u00e4t und Subversionspotential von elektrisch-popul\u00e4ren Musikstilen\u201c der Italienerin Ambra Cavallaro an. Sie untersuchte Interviews des Fachblatt Musikmagazin. Man muss dazusagen, dass es sich dabei um das Ergebnis einer ambitionierten Magisterarbeit handelte und keinesfalls (wie in den meisten anderen F\u00e4llen) um eine auf Jahre angelegtes Dissertationsprojekt. Gemessen daran hat Cavallaro eine beeindruckende Arbeit vorgelegt und das noch dazu in einer Fremdsprache. Bravo! In der anschlie\u00dfende Diskussion wurde mehrfach die (\u00fcber?)kritische Frageweise der f\u00fcr die untersuchten Interviews verantwortlichen Fachblattjournalisten, ja was eigentlich, kritisiert? Jedenfalls wurde das Fachblatt Musikmagazin mehrfach als r\u00fcckst\u00e4ndig und \u201eerzkonservativ\u201c bezeichnet und zwar so oft, dass ich mich aufgefordert f\u00fchlte eine Gegenposition einzunehmen und zu bekunden, dass ein kritischer Umgang doch etwas durchaus positives sein sollte. Und der eben vernommene Vortrag hatte doch gerade unter Beweis gestellt, dass das Fachblatt trotz seiner prinzipiellen Pop\/Rockmusikalischen-Ausrichtung sich auch mit damaligen Rand- und Avantgarde-Bereichen des Pop kritisch auseinandersetzte. Die Reaktion: Betretenes Schweigen. Kritisch\/kontr\u00e4re Bemerkungen insbesondere gegen\u00fcber Professoren sind nach wie vor un\u00fcblich. Warum eigentlich?<\/p>\n<p>Es folgte ein gut vorbereiteter und hochinteressanter Vortrag des S\u00fcdtirolers Lorenz Gilli \u00fcber die \u201e(De-)Konstruktion von Virtuosit\u00e4t in der Elektronischen Tanzmusik\u201c. Der Mann hat seine Hausaufgaben gemacht, befindet sich im Augenblick aber noch in Recherche -und Schreibphase. Wieder mal war auff\u00e4llig, dass die au\u00dferbundesdeutschen Beitr\u00e4ge besonders einfallsreich erscheinen. Guter Mann, man darf gespannt darauf sein, was da noch kommen wird. Verpasst habe ich dann leider Michael Ahlers Vortrag zur \u201eVirtuosit\u00e4t im Gangsta-Rap am Fallbeispiel Kollegah\u201c. Habe da nur noch die Diskussion mitbekommen.<\/p>\n<p>Von Appen fand dann zum Abschluss der Tagung \u00fcber Virtuosit\u00e4t die passenden Schlussworte, das n\u00e4chste Treffen wird in einem Jahr in Graz stattfinden. F\u00fcr mich hat sich der Tagungsbesuch gelohnt. Viele anregende Vortr\u00e4ge, Begegnungen und Gespr\u00e4che, Redner und Zuh\u00f6rer haben sich verj\u00fcngt, merke aber auch, dass ich selbst offensichtlich \u00e4lter geworden bin. Meinte auch erste Anzeichen zu versp\u00fcren, dass sich mit diesem demographischen Wandel auch die in meinem Vortrag kritisierte Diskurskultur innerhalb des Faches leicht zum Positiven ver\u00e4ndert hat. Allerdings liegt da zu einer angemessenen Offenheit, insbesondere gegen\u00fcber au\u00dferinstitutionellen Einfl\u00fcssen, noch ein weiter Weg vor uns. Insgesamt kann ich aber auf jeden Fall eine positive Bilanz ziehen und denke, dass der Tagungsbesuch sicher noch ein paar Wochen nachwirkt. Eine Verschriftlichung einiger zentraler Vortr\u00e4ge wird hoffentlich bis zur Jahresmitte 2017 erscheinen, da k\u00f6nnen dann auch Au\u00dfenstehende einige ausgew\u00e4hlte Texte nachlesen, leider mit der branchen\u00fcblichen Versp\u00e4tung.<\/p>\n<p>Herzlichen Dank an die Organisatoren und alle Beteiligten!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 18.-20. November fand am Institut f\u00fcr Historische Musikwissenschaft in Hamburg die 26. Arbeitstagung der Gesellschaft f\u00fcr Popularmusikforschung statt. Ich war daran als Redner mit meinem Erfahrungsbericht \u201eWo findet eigentlich (pop)musikwissenschaftlicher Diskurs statt?\u201c beteiligt, au\u00dferdem war ich H\u00f6rer und Diskussionsteilnehmer &hellip; <a href=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/2016\/11\/24\/kurzer-tagungsbericht-gfpm-2016-hamburg\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5,14,8,10,15,9],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4234"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4234"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4234\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}