{"id":4666,"date":"2017-05-16T12:58:59","date_gmt":"2017-05-16T10:58:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dennisschuetze.de\/blog\/?p=4666"},"modified":"2017-05-16T12:58:59","modified_gmt":"2017-05-16T10:58:59","slug":"interview-mit-dieter-kreidler-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/2017\/05\/16\/interview-mit-dieter-kreidler-teil-1\/","title":{"rendered":"Interview mit Dieter Kreidler, Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kreidler2small.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-4665\" src=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kreidler2small-1024x681.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"388\" srcset=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kreidler2small-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kreidler2small-300x200.jpg 300w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kreidler2small-768x511.jpg 768w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kreidler2small-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kreidler2small-2048x1363.jpg 2048w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kreidler2small-1200x798.jpg 1200w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kreidler2small-1980x1318.jpg 1980w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dieter_Kreidler\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dieter Kreidler<\/a> ist klassischer Gitarrist und Instrumentalp\u00e4dagoge. Von den 1970erJahren bis heute\u00a0leistete er mit diversen Ver\u00f6ffentlichungen (z.B. &#8222;Gitarrenschule&#8220;, Schott) wertvolle Pionierarbeit f\u00fcr die deutsche Gitarrenp\u00e4dagogik. 1975-2009 war Kreidler Professor f\u00fcr Gitarre an der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln, Standort Wuppertal.<br \/>\nDas\u00a0Interview fand in schriftlicher Form im\u00a0April 2017 statt und wurde gef\u00fchrt von Dr. Dennis Sch\u00fctze.<\/p>\n<p><strong>F: Herr Prof. Kreidler, was hat sie als junger Mensch zum Instrument Gitarre hingezogen? Und wie haben sie das Instrument erlernt? Gab es damals etwas wie eine etablierte Lehrmethode f\u00fcr klassische Gitarre?<\/strong><\/p>\n<p>A.: Meine musikalische Sozialisation fand im Elternhaus durch Hausmusik statt (Vater Mandoline, Bruder Gitarre und die Mutter hatte eine sch\u00f6ne und klare Sopranstimme).<br \/>\nSo stand auch zun\u00e4chst das Singen -als Ausdruck meiner Liebe zur Musik- im Vordergrund\u00a0und ich erfreute a cappella sowohl meine Eltern als auch die Nachbarn (vor dem abendlichen Einschlafen) mit Volkliedern und Schlagern (Caterina Valente: \u201eGanz Paris tr\u00e4umt von der Liebe\u2026\u201c)\u00a0Die n\u00e4chsten Stationen waren die Mitgliedschaft im D\u00fcsseldorfer Knabenchor und der Besitz einer Blockfl\u00f6te, die ich recht schnell autodidaktisch zu blasen verstand.\u00a0Wegen des auch damals schon erschwinglichen Kaufpreises f\u00fcr eine kleine H\u00f6fner-Gitarre, beschloss der Familienrat, dass der kleine Dieter doch jetzt \u201erichtigen\u201c Unterricht erhalten sollte.\u00a0So ging ich mit gro\u00dfer Lust und regelm\u00e4\u00dfig zu einer Privatmusiklehrerin, die als ausgewiesene Musiklehrerin die F\u00e4cher Klavier (auch Harmonium), Blockfl\u00f6te, Gitarre und Laute unterrichtete. Das g\u00e4ngige Schulwerk war die Walter G\u00f6tze-Gitarrenschule (Schott-Music), die, wie ich sp\u00e4ter erfuhr, absolut marktbeherrschend war. Ich kam schnell voran und so konnte ich nach wenigen Monaten bereits erste Solost\u00fccke spielen und beherrschte f\u00fcr die einfache Liedbegleitung schon einige Akkorde.<!--more--><\/p>\n<p>Meine Neugier f\u00fcr das Instrument war vollends geweckt, als ich in einem Meisterkonzert im Robert-Schumann-Saal in D\u00fcsseldorf Andr\u00e9s Segovia h\u00f6rte. Das war ein musikalisches Schl\u00fcsselerlebnis, diese instrumentale Meisterschaft in der Darstellung von Kompositionen von Bach bis zur spanischen Nationalschule. Damals war der Saal mit 800 Zuh\u00f6rern noch bis zum letzten Platz (auch hinter der B\u00fchne vor der gro\u00dfen Orgel) gef\u00fcllt und so lauschten alle dem Meister bis zu nicht enden wollenden Zugaben!<br \/>\nEtwa zur gleichen Zeit entdeckte ich aber auch den Jazz \u00fcber eine Sch\u00fclerband und nat\u00fcrlich Django Reinhardt, als \u201eder\u201c Gypsy-Virtuose. So war der Einstieg in das Instrumentalstudium am Robert-Schumann Konservatorium (1965) f\u00fcr mich mit einer nicht ganz unproblematischen Gratwanderung \u201ezwischen den Stilen\u201c verbunden.<\/p>\n<p><strong>F: Sie haben klassische Gitarre bei Maritta Kersting in D\u00fcsseldorf studiert. Wie war das Studium zu diesem Zeitpunkt angelegt? Was waren g\u00e4ngige Repertoire- und Pr\u00fcfungsst\u00fccke?<\/strong><\/p>\n<p>A.: Maritta Kersting hatte noch Laute bei Walter Gerwig studiert und dann Gitarre bei Karl Scheit in Wien. Beide herausragende P\u00e4dagogen pr\u00e4gten Maritta Kerstings stilsichere musikalische Geschmacksbildung. So war das Generalbass-Spiel und kontrapunktische Grundlagen bei Lieds\u00e4tzen alter Meister noch Teil der Ausbildung und geh\u00f6rte zu den selbstverst\u00e4ndlichen \u00dcbungen und h\u00e4uslichen Aufgabenstellungen.\u00a0Die spieltechnischen Grundlagen f\u00fcr die Gitarrenstudenten wurden bei ihr durch eine strenge, didaktisch kompetent untermauerte Systematik erreicht. Beispielsweise in der gr\u00fcndlichen Unterweisung der bedeutenden Lehrwerke von Emilio Pujol (neben Miguel Llobet der exponierteste Sch\u00fcler von Francisco T\u00e1rrega) und nat\u00fcrlich der Werke von T\u00e1rrega selbst.\u00a0Diese mitunter \u201ez\u00e4hen\u201c Studien f\u00fchrten mittelfristig auch f\u00fcr mich nachvollzieh-und erlebbar zu einer wirklich unabh\u00e4ngigen Bedienung des Spielapparates von linker und rechter Hand.\u00a0F\u00fcr mein ganzes Berufsleben als Lehrer an Musikschulen und als Professor habe ich diese unverzichtbaren Technik-Bausteine sch\u00e4tzen gelernt und wende sie auch heute noch (mit Varianten aus eigener Spiel- und Erfahrungspraxis) an. Die gro\u00dfe Zahl der erfolgreichen Absolventen aus meiner Klasse best\u00e4tigt heute die ganzheitliche Ausbildung am \u201eKunstinstrument Gitarre\u201c von der Einstimmigkeit zur Mehrstimmigkeit.<\/p>\n<p>Das Repertoire bestand aus einem ausgewogenen Mix von stilbildenden Werken der Renaissance (John Dowland) des Barock (J.S. Bach, S.L. Weiss), schwerpunktm\u00e4\u00dfig Werke der Klassik (F. Sor, M. Giuliani, D. Aguado), Et\u00fcden und Pr\u00e4ludien von Villa-Lobos, Werke der spanischen und s\u00fcdamerikanischen Nationalschule (M. de Falla, I. Albeniz, J. Turina, E. Granados, M. M. Ponce) der Klassischen Moderne (z.B. H. E. Apostel) und schlie\u00dflich auch aus Werken der Neuen Musik wie das Nocturnal after John Dowland op.70 von Benjamin Britten oder auch die \u201eTentos\u201c von H.W..Henze. Hinzu kamen zentrale Werke der Kammermusik mit Gitarre aus der von Karl Scheit initiierten Edition Gitarre Kammer Musik- GKM) beim Doblinger Verlag.<\/p>\n<p>Verglichen mit dem heutigen Notenmarkt hatten wir jedoch eine eher beschauliche und \u00fcbersichtliche Auswahl an Originalliteratur insbesondere einer Anf\u00e4nger-Unterrichtsliteratur f\u00fcr die doch in der Regel noch jungen Einsteiger in die Musikschulen.<\/p>\n<p><strong>F: Kurz nach dem Ende ihres Studiums wurden sie zum Professor in Wuppertal berufen und haben 1977 die zweib\u00e4ndige Reihe \u201eDie Gitarrenschule\u201c und weitere St\u00fcckesammlungen (Schott) ver\u00f6ffentlicht. Was war ihre Motivation? Wie waren die Reaktionen? Wie w\u00fcrden sie die Schule aus heutiger Sicht bewerten?<\/strong><\/p>\n<p>A.: Damals wie heute klaffen die Erwartungen von Jugendlichen und Erwachsenen hinsichtlich der komplexen Ausdrucksformen auf der Gitarre weit auseinander.<br \/>\nAbo-Konzerte f\u00fcr Gitarre mit einem anspruchsvollen klassischen Repertoire waren die seltene Ausnahme in Meisterkonzerten (Andr\u00e9s Segovia, Julian Bream, Los Romeros, Siegfried Behrend). Infolgedessen war es gerade f\u00fcr mich (mit meinem \u201eAllround-Ansatz\u201c) als angehender Gitarrenlehrer eine Herausforderung, dem sich rasch ver\u00e4ndernden musikalischen Zeitgeist Rechnung zu tragen und durch neue Literaturangebote auch eigene Impulse zu setzen.<\/p>\n<p>So entstanden -in Notation und Fingersatz an klassischen Ausgaben angelehnt &#8211; meine ersten popul\u00e4ren Ausgaben \u201eBeatles-Songs, Easy Rider (leichte Bluesst\u00fccke), Picking Blues, Schottische Lieder &amp; Balladen, usw. Aus diesem Anfangserfolg resultierte dann der Auftrag des Schott-Verlages, die alte G\u00f6tze-Schule durch ein zeitgem\u00e4\u00dfes Schulwerk zu ersetzen.\u00a0Hier musste ich dann zun\u00e4chst alle mir zur Verf\u00fcgung stehenden Lehrwerke einem Crashtest unterziehen und didaktische Kriterien entwickeln. Ausgangspunkt waren die recht fortschrittlichen Publikationen von Karl Scheit und Erwin Schaller, deren Systematik mir einleuchtete.<br \/>\nAnderseits mussten in Nomenklatur und Layout neue Wege gegangen werden um die ambitionierten Amateurgitarristen, die Amateurp\u00e4dagogen und die zum Studium dr\u00e4ngende Generation zu erreichen. Ausgebildete (studierte) Gitarrenlehrer gab es nur vereinzelt in den stetig wachsenden (Jugend) Musikschulen. Erst 1969 wurde die Gitarre als Solokategorie in den Wettbewerb \u201eJugend musiziert\u201c aufgenommen. So hatte ich in den ersten Jahrzehnten meiner Hochschulprofession mit meinem Team alle H\u00e4nde voll zu tun, um dem rasant wachsenden Bedarf an ausgebildeten Lehrern gerecht zu werden.<\/p>\n<p>Mit meinem ersten Lehrwerk (1977) wollte ich f\u00fcr alle Interessierten einen didaktisch nachvollziehbaren Weg aufzeigen, wie in kleinen Lernschritten unter Einbeziehung von popul\u00e4ren St\u00fccken die Gitarre\u201c zu erlernen ist. Erg\u00e4nzend entwickelte sich parallel hierzu die Publikationsreihe \u201eKreidler-Gitarrenstudio\u201c. F\u00fcr diese Heftreihe konnte ich nach und nach ambitionierte Kollegen begeistern, die f\u00fcr die jeweiligen Basis-Lernschritte des Lehrwerks eigene Ideen einbringen konnten.\u00a0So entstanden zahlreiche wertvolle und praxisnahe Begleitmaterialien f\u00fcr den Unterricht. Das bis dahin weit verbreitete Spielen von Akkorden zur Liedbegleitung fand mit meinem Anspruch, ein technisch-k\u00fcnstlerisches und systematisches Curriculum zu entwickeln, daher erst viel sp\u00e4ter Ber\u00fccksichtigung.<\/p>\n<p>In den 1980er und 90er Jahren etablierte sich allm\u00e4hlich der Studiengang \u201eElementare Musikerziehung (EMP) an den Musikhochschulen und das Angebot Musikalische Fr\u00fcherziehung an den Musikschulen. Infolgedessen wurden am Hochschulstandort Wuppertal mit seinem traditionell starken Schwerpunkt f\u00fcr die Musikalische Fr\u00fcherziehung von einem Autorenteam \u00dcberlegungen angestellt, wie man Erkenntnisse und Grundlagen der Musikalischen Fr\u00fcherziehung in einen praxisnahen Transfer zur Gitarre durch \u201eStundenbilder\u201c \u00fcbertragen kann. Dies wurde in einer \u00fcberaus engagierten Teamleistung umgesetzt, die Mitglieder hatten allesamt Musikalische Fr\u00fcherziehung mit dem instrumentalen Hauptfach Gitarre studiert. Somit verf\u00fcgten alle \u00fcber eine hohes didaktisches wie instrumentales Knowhow. Diese f\u00fcr alle spannende Herausforderung fand schlie\u00dflich ihren Niederschlag in dem heutigen Standartwerk \u201eLos- geht\u00b4s!\u201c(Schott-Music, 1993), als eines der ersten Lehrwerke f\u00fcr den fr\u00fchinstrumentalen Beginn. F\u00fcr mich, als Mitautor dieser Publikation, war durch dieses \u201ehinf\u00fchrende\u201c Konzept die entwicklungsrelevante Zeit zwischen Kindergarten und Grundschule, instrumentalp\u00e4dagogisch \u00fcberbr\u00fcckt.<\/p>\n<p><strong>F: Eine andere, weit verbreitete Gitarrenschule war \u201eDie Neue Gitarrenschule\u201c (Ricordi) von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinz_Teuchert\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Prof. Heinz Teuchert<\/a> (Frankfurt). Was waren die konzeptionellen Unterschiede dieser beiden f\u00fcr viele Jahre dominierenden deutschen Lehrwerke?<\/strong><\/p>\n<p>A.: Wir sind heute weit entfernt von den damaligen, bisweilen ideologisch gef\u00fchrten \u201eSchule-Kriegen\u201c Heinz Teuchert ging auf seine Weise und auch seiner musikalischen Sozialisation folgend einen konsequenten Weg. So erreicht er \u00fcber das Erarbeiten der I. Lage , den damit verbundenen klanglichen M\u00f6glichkeiten ( leichtes Akkord-und Zerlegungsspiel) und kindgerechten St\u00fccken, fr\u00fche Erfolgserlebnisse bei Anf\u00e4ngern und Erwachsenen. Mein Ansatz (wie auch schon bei Schaller-Scheit) war dagegen der F\u00fcnftonraum in der II. Lage. Die Muskulatur der linken Greifhand wird durch die auf allen Saitenpaaren zu realisierenden und dadurch transponierbaren Reihen konsequent ausgebildet.<br \/>\nHeutige und didaktisch solide Lehrwerke f\u00fcr Rock- und Jazzgitarre gehen ebenfalls wie selbstverst\u00e4ndlich vom \u201eSkalenspiel\u201c ohne Leersaiten aus. Durch Transposition sind dann Bez\u00fcge zu Intervallstrukturen, zur Harmonik und zum Aufbau der Applikatur der Gitarre methodisch und handwerklich wesentlich leichter umzusetzen. Dar\u00fcber hinaus f\u00fchrt das Spielen in der II. Lage auf gegriffenen Saiten zu einem griff\u00f6konomisch und ton\u00e4sthetisch anspruchsvollen Spielen und H\u00f6ren von Anfang an (Legato-Spiel).<\/p>\n<p>Teil zwei des Interviews folgt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieter Kreidler ist klassischer Gitarrist und Instrumentalp\u00e4dagoge. 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