{"id":7099,"date":"2019-09-09T14:47:39","date_gmt":"2019-09-09T12:47:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dennisschuetze.de\/blog\/?p=7099"},"modified":"2019-09-09T14:47:39","modified_gmt":"2019-09-09T12:47:39","slug":"fazit-zum-reise-foto-blog-film-projekt-tansania-ostafrika-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/2019\/09\/09\/fazit-zum-reise-foto-blog-film-projekt-tansania-ostafrika-2019\/","title":{"rendered":"Fazit zum Reise\/Foto\/Blog\/Film\/Projekt: Tansania, Ostafrika (2019)"},"content":{"rendered":"<p>Hinter uns liegen drei Wochen mit intensiven Erlebnissen. Das Reise\/Foto\/Blog\/Film\/Projekt im Auftrag der deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW, GLRA) f\u00fchrte uns (Christof Balling &amp; Dennis Sch\u00fctze) einmal quer durch Nordtansania. Am 20. August 2019 flogen wir ein in Mwanza am Viktoriasee, dem gr\u00f6\u00dften S\u00fc\u00dfwassersees Afrikas. Von dort ging es mit dem Land Cruiser \u00fcber Land zur n\u00f6rdlichen Kleinstadt Shirati. Von hier aus besuchten wir das \u00f6rtliche Krankenhaus und mehrmals eine in der N\u00e4he gelegene Primary School. Im Rahmen des Schulbesuchs und mehreren Hausbesuchen wurden Kennenlernspiele, Gespr\u00e4che, Interviews, Musikaufnahmen und Videoaufnahmen durchgef\u00fchrt. Nach einer Woche wechselten wir den Standort in das etwas s\u00fcdlicher gelegene Musoma. Von hier aus besuchten wir eine weitere Primary School. Auch dort fanden Haus- und Schulbesuche statt, es wurden Interviews gef\u00fchrt und Musik- und Videoaufnahmen gemacht. Wichtig und sehr eindr\u00fccklich waren neben den geplanten Besuchsterminen aber auch zuf\u00e4llige Begegnungen und Ereignisse mit den Menschen vor Ort. Grace Mwasuka, unsere Reiseleiterin, eine kluge und selbstbewusste afrikanische Frau, war uns eine wertvolle Hilfe und Unterst\u00fctzung auf ganzer Linie und l\u00f6ste geduldig alle schwierigen Situationen, die sich hin und wieder ergaben. Auch unser Fahrer Juma lie\u00df sich in den Wochen nicht ein einziges Mal aus der Ruhe bringen und hat uns die \u00fcber 2000km Wegstrecke unter schweren bis schwierigsten Bedingungen sicher und unfallfrei zu unseren Zielen bef\u00f6rdert. F\u00fcr Pf\u00f6rtner, Sicherheitsleute, Polizisten und Milit\u00e4rs hatte er dabei immer ein freundliches Wort oder einen netten Gru\u00df auf Lager.<!--more--><\/p>\n<p>Als erstmalige Afrikareisende wurden wir insbesondere in der ersten Woche unserer Reise von den Beobachtungen stark ber\u00fchrt. Eigentlich hatten wir versucht uns w\u00e4hrend der Reisevorbereitung auch auf die Verh\u00e4ltnisse vor Ort einzustellen. Was wir dort erz\u00e4hlt und zu sehen bekamen (manchmal unvorbereitet und ganz nebenbei), sowohl die ganz normalen Lebensbedingungen, aber auch tragische Familientrag\u00f6dien, das raubte uns dann doch den Atem, machte abwechselnd, ratlos, traurig, w\u00fctend, usw. W\u00e4hrend den Fahrten f\u00fchrten wir in unterschiedlichen Konstellationen lange Gespr\u00e4che um unsere pers\u00f6nlichen Eindr\u00fccke einordnen und verarbeiten zu k\u00f6nnen. Dazu muss gesagt werden, dass wir nat\u00fcrlich nicht ein sauberes Touristenprogramm durchlebten, sondern den Alltag in abgelegenen, \u00e4rmlichen Gegenden im Hinterland. Und es ging, gem\u00e4\u00df unseres Arbeitsauftrags, um Einzelschicksale von Kindern mit gesundheitlicher Beeintr\u00e4chtigung. Andererseits wurde aber auch bald klar, dass der weit \u00fcberwiegende Teil der Bev\u00f6lkerung Tansanias in vergleichbaren Verh\u00e4ltnissen lebt und nahezu identische Erfahrungen macht. Abgesehen von der Beeintr\u00e4chtigung, waren s\u00e4mtliche anderen denkbaren Parameter aus unsere Sicht besorgniserregend: Hunger, einseitige Ern\u00e4hrung, schmutziges Wasser, primitivste Wohnverh\u00e4ltnisse, kein Strom, kein Wasser, miserabelste Unterrichtsverh\u00e4ltnisse, schlechte\/keine Materialien, schlagende Lehrer, Missbrauch von Kindern und Frauen innerhalb und au\u00dferhalb der Familie, Kinderehen, Ehen innerhalb der Verwandtschaft, Polygamie, Geldsorgen, Alkoholismus, Perspektivlosigkeit, schlechte medizinischen Versorgung, t\u00f6dliche Krankheiten, hohe Geburtenrate, Kindersterblichkeit, you name it. Derartige Informationen in Form von Tabellen und Statistiken zu lesen ist das eine, sie direkt vor Augen zu haben das andere.<\/p>\n<p>Die Arbeiten, die wir uns vorgenommen hatten, liefen dagegen wie am Schn\u00fcrchen, wir kamen schnell voran und hatte gute, verwertbare Ergebnisse. Fotos und Videoclips wurden jeweils am Folgetag gesichtet und Interviews mit den Kindern \u00fcbersetzt und protokoliert. Alle 2-3 Tage wurde ein ausf\u00fchrlicher Blogbericht mit Fotos ver\u00f6ffentlicht, diese wurden von vielen Menschen gelesen und auch kommentiert. Es sind ber\u00fchrende Audioaufnahmen von singenden und tanzenden Kindern entstanden, teilweise inkl. Video. Zus\u00e4tzlich wurde noch ein kurzes Filmportrait von Grace Mwasuka erstellt, in dem sie ihre Projektarbeit f\u00fcr den DAHW bzw. GLRA beschreibt und erl\u00e4utert. Vermutlich eine aufschlussreiche Zusatzinformation f\u00fcr Interessierte.<\/p>\n<p>Von Musoma mussten wir nach Ende der zweiten Woche zur\u00fcck zur K\u00fcstenstadt Dar es Salaam. Die k\u00fcrzeste und landschaftlich reizendste Verbindung war die Route durch die Regionen Serengeti, Olduvai Gore und Ngorongoru. Wir trugen die zus\u00e4tzlichen Kosten f\u00fcr die Passage auf eigene Rechnung und fuhren die \u00fcber 1200 km lange Strecke (20h Fahrzeit, gr\u00f6\u00dftenteils Piste) innerhalb von drei Tagen mit Stationen in Bunda und Moshi. Nach mehr als zwei Wochen auf einer Reis-Bohnen-Di\u00e4t, au\u00dferdem keine Zeitung, Fernsehen, Kino, auch keine Konzerte, Theater und den Gottesdienst am Sonntag als einziges kulturelles Highlight waren wir ausgehungert nach Stadtleben und Anregung jeglicher Art und freuten uns auf Dar es Salaam. Unsere Erwartungen wurden jedoch herb entt\u00e4uscht. Die Riesenmetropole am indischen Ozean (\u00fcber 4 Mill. Einwohner) entpuppte sich als Fl\u00e4chenstadt mit einer verdichteten Form der l\u00e4ndlichen Verh\u00e4ltnisse. Viele Menschen, viel Verkehr, Staus, Abgase, Staub und Schmutz. Noch mehr Kleinh\u00e4ndler, die an jeder Ecke denselben Kram verh\u00f6kern wollen. Weite Strecken, un\u00fcbersichtlicher Aufbau, kein \u00d6PNV, kaum L\u00e4den, wieder nur St\u00e4nde und wackelige Buden, die Gegens\u00e4tze noch krasser, runtergekommene, sozialistischer Plattenbauten der 1960er, Bettler, Hausierer, daneben teure Hotels f\u00fcr ausl\u00e4ndische Besucher. Als Wei\u00dfer ist man f\u00fcr jeden fliegenden H\u00e4ndler Freiwild, ein potentieller finanzkr\u00e4ftiger K\u00e4ufer, man wird st\u00e4ndig und \u00fcberall von der Seite angelabert, (&#8222;Karibu, my friend!&#8220;), kann sich das Gesindel kaum vom Hals halten. Die Hitze, der Dreck, der L\u00e4rm, die Enge, die Abgase, alles ist furchtbar anstrengend. Wieder war es schwer anst\u00e4ndiges Essen oder Orte der Abgeschiedenheit, der Stille oder des R\u00fcckzugs zu finden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0704.jpeg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-7095\" src=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0704-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0704-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0704-300x225.jpeg 300w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0704-768x576.jpeg 768w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0704-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0704-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0704-1200x900.jpeg 1200w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0704-1980x1485.jpeg 1980w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Ende unserer Reise setzten wir mit der F\u00e4hre \u00fcber auf die Gew\u00fcrzinsel Sansibar und verbrachten dort noch 2-3 Tage, allerdings getrennt, das hatten wir so vereinbart, weil wir beide das Bed\u00fcrfnis nach Alleinsein hatten. Die Insel war dann ein kleiner Lichtblick. Gepr\u00e4gt von afrikanischen, arabischen und indischen Einfl\u00fcssen, ist es ein inspirierender Ort. Das Essen, die Musik, die Menschen, die gesamte Stimmung ist etwas heller und anregender als auf dem Festland. Ich geriet zuf\u00e4llig in eine Musikakademie in der N\u00e4he des Hafens und hatte erstmals Kontakt mit Kulturschaffenden, besuchte Konzerte, f\u00fchrte Gespr\u00e4che, besuchte eine Gew\u00fcrzfarm, konnte die Erlebnisse Revue passieren lassen, etwas Abstand gewinnen und mich etwas entspannen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0728.jpeg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-7097\" src=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0728-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0728-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0728-300x225.jpeg 300w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0728-768x576.jpeg 768w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0728-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0728-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0728-1200x900.jpeg 1200w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0728-1980x1485.jpeg 1980w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>R\u00fcckblickend wirken die drei Wochen wie eine Reise durch die menschliche Zivilisationsgeschichte. Von der Wiege der Menschheit (Olduvai Gore), Nomadentum (Massai), primitiven Ackerbau, Plantagenbau (Sansibar) \u00fcber Industrialisierung, Kolonialzeit (portugiesisch, deutsch, britisch), internationalem Handel (Kaffee &amp; Kakao) bis in die digitale Moderne (Bongo Flava) war alles dabei. Wir begegneten Naturv\u00f6lkern, Moslems, Freichristen und Hindus. Wunderten uns, dass im Land im gro\u00dfen Stil Kaffeebohnen angebaut werden, aber ausschlie\u00dflich Instantkaffee getrunken wird. Dass man \u00fcberall Rinder und Ziegenherden sieht, aber nirgends Milch, K\u00e4se oder Joghurt angeboten wird, dass Sansibar eine Gew\u00fcrzinsel ist und in Tansania das Essen ohne Gew\u00fcrze, teilweise ohne Salz und Pfeffer zubereitet wird. Etwas entt\u00e4uschend war, dass wir so wenig Kultur, Kunst und Musik finden konnten, stattdessen Unmengen von kommerzialisierter Folklore und billiger chinesischer Massenware. Irritierend auch wie wenig die fraglichen gesellschaftlichen Zust\u00e4nde von der Bev\u00f6lkerung selbst als Problem wahrgenommen werden. Deswegen ist auch die Art und Weise der externen Hilfeleistung ein dauerndes Problem, hier wurden im Laufe der Jahrzehnte die Ans\u00e4tze ver\u00e4ndert. Man wechselte graduell von Wohlt\u00e4tigkeit (Charity) zur Hilfe-zur-Selbsthilfe (Self-Empowerment), aber auch hier ergeben sich aus westlicher Sicht erstaunliche Ph\u00e4nomene. Von den Freiwilligen nicht-staatlicher Organisationen (NGO) haben wir seltsame und teilweise vollkommen irrwitzige Geschichten geh\u00f6rt (z.B. die, dass aus den USA 40 ipads an eine Schule auf dem Land gestiftet wurden, an der es weder Steckdosen, noch ein funktionierendes WLAN gab).<\/p>\n<p>Der Hauptteil des Reise\/Foto\/Blog\/Film\/Projekts ist mit unserer R\u00fcckkehr nun abgeschlossen. Es folgt die Postproduktion, Texte werden redigiert, Fotos sortiert, Audioaufnahmen nachbearbeitet und Videoclips gesichtet. Bis Ende des Jahres wird ein ca. 20-min\u00fctiger Dokumentarfilm geschnitten und produziert. Als Packet werden diese Materialien Lehrern, Eltern und Sch\u00fclern in Deutschland und Tansania, eventuell auch dar\u00fcber hinaus, zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0738.jpeg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-large wp-image-7098\" src=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0738-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0738-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0738-300x225.jpeg 300w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0738-768x576.jpeg 768w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0738-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0738-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0738-1200x900.jpeg 1200w, https:\/\/dennisschuetze.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_0738-1980x1485.jpeg 1980w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zum vorl\u00e4ufigen Abschluss des Projekts wollen wir, Christof Balling und Dennis Sch\u00fctze, uns bei allen Menschen bedanken, die es erm\u00f6glicht haben, uns zur Seite standen und unterst\u00fctzten. Danke an:<\/p>\n<p>DAHW (Deutschland): Maria Hisch, Michael R\u00f6hm, Harald Mayer-Porzky, Manuel Koch, Georg Wei\u00dfenberger, Tobias Willmroth.<\/p>\n<p>GLRA (Tansania): Grace Mwasuka, Juma (Fahrer), Niwaely Sandy, Tumaini Shorusaeli.<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzer: Bernhard Kauler, Knud Dobberke, Ralf Schuster, Sandra Buchner, Bernd Balling.<\/p>\n<p>Familie: Allergr\u00f6\u00dfter Dank an unsere tapferen Frauen &amp; braven Kinder<\/p>\n<p>Weitere Informationen \u00fcber die Arbeit des DAHW unter <a href=\"http:\/\/www.dahw.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.dahw.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinter uns liegen drei Wochen mit intensiven Erlebnissen. Das Reise\/Foto\/Blog\/Film\/Projekt im Auftrag der deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW, GLRA) f\u00fchrte uns (Christof Balling &amp; Dennis Sch\u00fctze) einmal quer durch Nordtansania. Am 20. 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