5 Gedanken zu „Musikvideo: Bittersweet

  1. @Dennis: Gelungene Talentprobe 🙂 Der ausgehaltene Gitarrensound gibt dem Ganzen eine besondere Note – der Song ist sehr kompakt und klar in der Aussage (was filmisch korrekt umgesetzt ist).

  2. @dennis: bravo! Zuerst dachte ich, daß Du das Video von The Verve beim gleichnamigen Song als Vorbild genommen hast. Dieses fängt ja auch mit dem Protagonisten an, der alleine durch die Stadt läuft.
    Insgesamt ein schöner Song und für die Videopremiere ein prima Auftakt. Ich glaube, daß sich der Aufwand rentiert hat.
    War eigentlich der Mann im Ruderboot zufällig auf dem See? Über You Tube
    lassen sich die Klicks zählen – es werden täglich mehr. Dort auch Kommentare allerdings sind das registrierte Personen.

    • @Artur: Ja, der Angler im Boot war zufällig auf dem See. Wir hatten den einsamen See ja rausgesucht, weil in den Strophen des Songtextes ja viel mit der Metapher des über Bord Gegangenen, einsamen Schiffbrüchigen auf hoher See gespielt wird. Da kam das Bild mit dem Boot (engl. vessel) natürlich gerade recht. Hatte erst die Befürchtung, dass es im Video dann zu plakativ wirkt, aber ich denke es passt im Zusammenhang.

  3. Hi Dennis, hatte einen Kommentar zum Video im Blogartikel zur Ankündigung des Videos hinterlegt. Das wird wohl so kaum sichtbar, deshalb hier nochmal eine Würdigung:
    Ich fand die Umsetzung des Songs videotechnisch sehr gut gelungen und auch der Song selbst, das ist das Wichtigste, besticht sehr.
    Etwas befremdend war für mich „die Umarmungsorgie“ im Club, aber um Erfolg zu erzielen, muß man wohl so vorgehen, daher ist das ok.
    Weiterhin viel Erfolg im neuen Jahr.

  4. Pingback: Bittersweet als Video › Würzblog › Film, Kultur, Musik

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.