Über Zuversicht

„I won’t let you down, I will not give you up,
Gotta have some faith in the sound,
It’s the one thing that I’ve got,
I won’t let you down, so please don’t give me up,
Because I would really, really love to stick around, oh yeah.

Heaven knows I was just a young boy,
Didn’t know what I wanted to be, […]
But today the way I play the game is not the same, no way,
Think I’m gonna make myself happy. […]

I won’t let you down, I will not give you up,
Gotta have some faith in the sound,
It’s the one thing that I’ve got,
I won’t let you down, so please don’t give me up,
Because I would really, really love to stick around, oh yeah. […]“

(George Michael: „Freedom! ’90“, 1990)

Out now: „Jahreszeitenlieder (aus: Pepito)“ von Nina Clarissa Frenzel

Ab sofort ist das Album „Jahreszeitenlieder“ (EP) von Nina Clarissa Frenzel auf allen gängigen Download- & Streamingportalen erhältlich (Amazon, Apple MusicSpotify). Die vier Lieder sind ein Ausschnitt aus der musikalischen Erzählung „Pepito“, die voraussichtlich 2021 erscheinen wird.

1. Frühlingslied (Youtube)
2. Sommerlied (Youtube)
3. Herbstlied (Youtube)
4. Winterlied (Youtube)

Gesang & Klavier: Nina Clarissa Frenzel
Rec, Mix & Master: Dennis Schütze (C) 2020/21

Out now: „I’m Still Here (With Strings)“ von Dennis Schütze & The Chamber Orchestra of St. Gertrude in the Fields

Ab sofort ist die Single „I’m Still Here (With Strings)“ des Würzburger Songwriters Dennis Schütze & The Chamber Orchestra of St. Gertrude in the Fields auf allen gängigen Download- & Streamingportalen erhältlich (Amazon, Apple Music, Spotify, Youtube). Die Single erscheint als Remix des Titeltracks des aktuellen Albums „Still Here“ (2020). Dennis Schütze: vocs, piano, perc & drums, Nina Clarissa Frenzel: celli, Chamber Orchestra of St. Gertrude in the Fields: Violins, violas, celli, double bass, Arrangement, Rec, Mix & Master: Dennis Schütze.

Ständiger Aufbruch (KW02/2021)

Tja, das neue Jahr hat begonnen und was soll ich sagen? Nach dem Rekord-Output 2020 habe ich passend zu Feiertagen und aktuellem Lockdown seit Mitte Dezember eine generelle Pause eingelegt. Im Laufe der nächsten Wochen erscheinen zwar noch einige Singles, es sind aber alles Tracks, die längst fertiggestellt und ausgeliefert waren, quasi in der Schlange stehen bis sie nacheinander veröffentlicht sein werden. Eine gute Zeit um mal näher zu betrachten was ist, was geht, welche Wege man einschlagen will und wohin die eventuell führen könnten.

Konzerte finden ja schon lange und bis auf weiteres nicht statt, wenn auch eine Hand voll Buchungen ab Sommer 2021 vorliegen. Fühle mich gar nicht mehr als voller Performer, weil die Seite von mir einfach schon zu lange Brach liegt, auch wenn sie vermutlich schnell wieder zu aktivieren wäre. Instrumentalunterricht wieder ausschließlich per Videoschalte, nicht ideal, aber geht irgendwie und ist immerhin eine praktikable Alternative. In die Produzentenrolle inkl. Instrumentierung, Arrangement, Einspielen, Aufnehmen, Editierung, Mix und Master bin ich gut reingewachsen und habe mittlerweile auch passende musikstilistische Bereiche gefunden: LoFi, Trip Hop, Jazzbeats, Lounge, Ambient, Dub in kleinen akustischen Settings mit Gesang, Klavier, Cello, Strings, Beats, Synthbass. Besonders angenehm die Kollaborationen mit einem weiteren Partner / Partnerin, davon wünsche ich mit noch mehr, gerne auch über die Grenzen der Region oder des Landes hinaus.

Besonders angetan bin ich von der Kombination klassischer Popsongs/Jazzstandards mit LoFi-Beats und Synthbass. Dazu passen gealterte Samples und Cuts aus dem eigenen Fundus (z.B. Musikstudenten). Da will ich mehr machen, evtl. eine Remix-EP aus dem Produktionsrepertoire der Musikstudenten (EP: „Take Five“, 2015), da stehen bereits gute, eigene Aufnahmeanteile (Sax, Git) zur Verfügung. Die zusammen mit neuen, fetten Beats und Sounds, das stelle ich mir ganz gut vor, könnte unter MS erscheinen und würde vielleicht auch eine Zuhörerschaft erreichen, ohne dass ich die Band oder andere Musiker zu Aufnahmen einladen muss.

Ein ähnliches Treatment kann ich mir auch für eigene Songs (DS) vorstellen. So richtig zwingend fallen mir nämlich gerade keine neuen Songs ein. Und wenn, dann ist die Motivation das auszuarbeiten nicht gerade groß. Keine Konzerttermine, keine Band, kaum Reaktionen auf’s aktuelle Album („Still Here“, 2020) oder dazugehörige Videos, das zieht leider schon etwas den Stecker. Da ist die Neuinszenierung vorhandener Repertoirestücke eine attraktive Arbeit, weil sie Freude am kreativen Prozess bereitet, aber keine Kosten verursacht und man Erwartungen bei Einzelproduktionen nicht zu hoch steckt, sondern sich darüber freut, wenn ein paar Tausend Leute das hören und gut finden. Fertig.

Gerade arbeite ich an dem Gitarrenpart für einen viersätzigen ¾-Tango der Cellistin Nina Clarissa Frenzel, ein komplexes, aber eingängiges Stück (Tanz-)Musik in Duobesetzung. Cello wurde bereits im Oktober eingespielt. Dazu die Modernisierung eines Pop/Gospel/Piano-Songs im Duogesang mit der Würzburger Sängerin Sandra Buchner. Und schließlich ein klassischer Smooth-Jazz-Tune von Kenny Burrell für Sologitarre (unter der Flagge der Musikstudenten), weil die Erstellung von „Coffee Cold“ (2020) eine echte persönliche Herausforderung und Bereicherung gewesen ist. Wird alles im Frühjahr erscheinen, habe damit erstmal was zu tun. Was danach kommt, wird sich ergeben und werden wir sehen. Soweit bin ich mir ziemlich sicher!

Out now: „Discovery (2021)“ von Sandra Buchner

Ab sofort ist die Single „Discovery (2021)“ der Würzburger Sängerin Sandra Buchner auf allen gängigen Download- und Streamingportalen erhältlich (Amazon, Apple Music, Spotify, Youtube). Der Song erschien ursprünglich auf dem Album „Still Here“ (2020) von Dennis Schütze. Gesang: Sandra Buchner, Instrumente & Gesamtproduktion: Dennis Schütze (2021). Get ready for a new „Discovery (2021)“!

Ausblick 2021

Tracks & Musikvideos (Jan-Mar 20)
Der Trend geht wegen der wachsenden Dominanz der Streamingdienste eindeutig weg von Konzerten, Alben und Videos, hin zu zügigen Einzeltrackproduktionen (Singles), unaufwändigen Clips & die Platzierung in Playlisten. Das bietet bisher ungeahnte Chancen, Perspektiven und eine ganz andere, weltumspannende Zuhörerschaft. Plattformübergreifende Zugriffszahlen von mehreren Zehn- oder Hunderttausend sind inzwischen durchaus erreichbar. Bis April 2020 erscheinen fast im Wochenrhythmus neue, z.T. richtungsweisende Tracks u.a.:

Sandra Buchner: „Discovery 2021″
Dennis Schütze & The Chamber Orchestra of St. Gertrude in the Fields: “I’m Still Here (with Strings)”
Nina Clarissa Frenzel: „Jahreszeitenlieder“ (aus: Pepito)
LoFiLo feat. Dennis Schütze: „LoFi Love“
LoFiLo feat. Sandra Buchner: „Beautiful Love“
LoFiLo feat. Dennis Schütze: „Flamenco Blue“
LoFiLo feat. Sandra Buchner: „Everything Must Change”
LoFiLo feat. Dennis Schütze: “Rusty Love”
Nina Clarissa Frenzel: „Tango de los cuatro Vientes“
Dennis Schütze: „Pictures in my mind 2021“

Reise/Touren/Fahrten (Frühjahr/Sommer 20)
Eine große Reise ist nicht geplant, auch wenn der persönliche Reisebann für die USA mit der Wahl von Joe Biden nicht mehr besteht. Stattdessen mehrtägige (Rad-)touren, auch in europäische Nachbarländer (Österreich, Tschechien, Polen, Frankreich?, Italien?).

Weitere Produktionen
Über die genannten Veröffentlichungen hinaus kommt es sicher zu weiteren Aufnahmen & Produktionen in Eigenregie und für andere. Vermutlich keine Alben, eher EPs und Einzeltracks. Anstehen würde allerdings noch das Album “Dennis Schütze: Early Works” in kleiner Besetzung mit frühen, bisher unveröffentlichten Songs. Unabhängig davon gerne auch klassische akustische Aufnahmen, Soundscapes und Filmmusik. Wir werden sehen, was sich ergibt. Stay tuned!

Abschließend möchte ich mich für Eure Unterstützung und Interesse bedanken und ein gesundes, erfolgreiches und gutes Jahr 2021 wünschen.
Mit den allerherzlichsten Grüßen
Dennis Schütze

Musikproduktionstechnische Neuerungen (2020)

Vor knapp drei Jahren, Anfang 2018, befand ich mich in einer musikproduktionstechnischen Umbruchsphase und habe dem in einem Blogartikel Ausdruck verliehen. Ich hatte das Gefühl meine technischen Mittel ausgereizt zu haben, schaffte neue Geräte an, sortierte veraltetes Gerät aus, probierte neue Herangehensweisen aus. Die Ausschau nach neuen Entwicklungen und Möglichkeiten ist seitdem zum Dauerzustand geworden. Informationsquellen sind manchmal Hinweise von Kollegen, meistens aber Anleitungs- und Informationsvideos von Akteuren auf Youtube und Webseiten von kommerziellen Anbietern. Im laufenden Jahr 2020 hat sich für mich einiges entwickelt, was inzwischen erheblichen Einfluss auf meine Arbeitsweise, mein Klangrepertoire und nicht zuletzt die Produktionsergebnisse genommen hat. Hier eine kleine Übersicht:

Es braucht Monate, wenn nicht Jahre um die diversen Features und Plugins der eigenen DAW kennenzulernen und halbwegs für die eigenen Zwecke zu nutzen. Einige wertvolle Entdeckungen in Logic Pro X waren für mich ChromaVerb, Tape Delay, Vintage EQ Collection, Ultrabeat, Phat FX & Step FX. Ein großer Sprung nach vorne dann sicherlich das Update auf 10.5 im Mai 2020, das neue Features und Plugins wie Live Loops, Sampler, Quick Sampler, Remix FX, Drum Synth und Step Sequencer umfasste. Persönlich hatte ich den Eindruck, dass auch viele Drag-&-Drop-Anwendungen sowie Flexpitch und Flextime im Laufe der letzten Zwischen-Updates deutlich verbessert wurden, ohne dass das groß thematisiert worden wäre. Auch die Presets des Amp Designers überzeugen mich viel mehr als noch vor kurzer Zeit. Kommt vermutlich dazu, dass man nach einiger Erfahrung mit diesen Applikationen deutlich bessere Ergebnisse erzielt als am Anfang. Weiterlesen