Out now: „I Lost a Friend“ von Sandra Buchner

Ab sofort ist die Single „I Lost a Friend“ der Würzburger Sängerin Sandra Buchner auf allen gängigen Download- und Streamingportalen erhältlich (Amazon, Apple MusicSpotify, Youtube). Der Song erschien ursprünglich auf dem Soloalbum „Blood Harmony“ (2019) des US-amerikanischen Songwriter/Produzenten FINNEAS. Gesang: Sandra Buchner, Instrumente & Gesamtproduktion: Dennis Schütze (2020).

Video: „Sweet Child O’Mine“ von Dennis Schütze

Der Song stammt von der US-amerikanischen Hardrockband Guns n’Roses und erschien ursprünglich auf deren legendärem Debutalbum „Appetite for Destruction“ (1987). Stand immer schon auf meiner persönlichen To-Do-Liste und habe ich nun mit Resonatorgitarre und Akustischer Rhythmusgitarre alleine eingespielt. Das Video zum Song entstand an einer verlassenen Lagerhalle am Neuen Hafen in Würzburg.

Video: „I Lost a Friend“ von Sandra Buchner

 

Die Würzburger Sängerin Sandra Buchner interpretiert „I Lost a Friend“ von FINNEAS, dem großen Produzenten/Bruder der amerikanischen Sängerin Billie Eilish. Der Song erschien ursprünglich auf dem Soloalbum „Blood Harmony“ (2019). Gesang: Sandra Buchner, Instrumente: Dennis Schütze. Rec, Mix, Master: Dennis Schütze. Erscheint demnächst auch als Audio-Single.

Das Video entstand im goldenen Abendlicht an einem magischen Feldweg zwischen Kirschbäumen mit reifen Früchten. Kamera: Dennis Schütze, Schnitt: Sandra Buchner.

Out now: So klingt Würzburg 2020!

Ab sofort ist das Album „So klingt Würzburg 2020! – Produced, recorded & presented by Dennis Schütze“ auf allen gängigen Download- und Streamingportalen erhältlich (AppleMusic, Amazon, spotify). Es umfasst 20 aktuelle Tracks von Würzburger SängerInnen und hat 75 Min Laufzeit.

01 Simon-Philipp Vogel: Nimm mich mit
02 Thilo Hofmann: Never Never
03 Sandra Buchner: Rainbow Street
04 Mandy Stöhr: Dancin’ Like Lovers
05 Robbie Schätzlein & Sandra Buchner: Running to Stand Still
06 Thilo Hofmann: Veronika, der Lenz ist da
07 Sandra Buchner: Not Alone
08 Mandy Stöhr: Come as you are
09 Simon-Philipp Vogel: Aufstehen und Laufen
10 Dennis Schütze: I’ve got a Rock ‘n’ Roll Heart
11 Thilo Hofmann & Sandra Buchner: Something Stupid
12 Mandy Stöhr & Dennis Schütze: Scarborough Fair
13 Sandra Buchner: Reminded Me
14 Robbie Schätzlein: The Spy
15 Simon-Philipp Vogel: Stimme
16 Mandy Stöhr: Sweet Child O’Mine
17 Sandra Buchner: A New Door
18 Dennis Schütze: I wanna dance with somebody
19 Thilo Hofmann: When the Party’s Over
20 Dennis Schütze: Guten Abend, gut’ Nacht (Wiegenlied)

Rec, Mix & Master: Dennis Schütze (C) 2020

5Stroke Studio: Drums! Mixing & Mastering

Um auf seine Arbeit als Drummer, Mischer und Masterer aufmerksam zu machen hat Jan Hees in diesen Tagen seinen Internetauftritt aktualisiert und präsentiert dazu einen neuen Trailer. Bei dem schicken Video kann man einen Blick in das 5StrokeStudio in Bretten werfen.

Mit Jan Hees verbindet mich eine jahrelange musikalische Zusammenarbeit und Freundschaft. Wir haben uns vor fast 20 Jahren Jahren während seines Musikstudiums in Würzburg kennengelernt. Er ist als Drummer bei einem kleinen Festivalauftritt meiner Band eingesprungen und seitdem war er als Schlagzeug bei vielen meiner Produktionen beteiligt. Zuerst als Sideman in Mietstudios („Sideburner“ , „Shine like Gold“), danach in seinem eigenen Studio in Bretten („MS Tanzbar“, „Unsung Songs“, „Urban Chic & Country Cool“, „James Bond 007“). Das 5Stroke Studio hat er bereits vor einiger Zeit in seiner Heimatstadt Bretten aufgebaut und über die Jahre Stück für Stück immer besser ausgestattet. Ich konnte seine Entwicklung als Recorder und Mixer anhand unserer gemeinsamen Produktionen aus der ersten Reihe miterleben. Mix und Master meiner letzten Produktionen habe ich ihm dann auch folgerichtig anvertraut, außerdem unzählige Einzeltracks für Auftragsproduktionen anderer Künstler. Im Moment arbeiten wir gerade intensiv am Mix meines kommenden Albums „I‘m Still Here“ (2020), das im Sommer erscheinen wird.

Video: „Running to Stand Still“ von Robbie Schätzlein

Der mainfränkische Sänger Robbie Schätzlein präsentiert seine Interpretation von „Running to Stand Still“. Der Song stammt von U2 und erschien ursprünglich auf dem legendären Album „The Joshua Tree“ (1987).

Voc: Robbie Schätzlein, bvoc: Sandra Buchner, git, piano, drums: Dennis Schütze.
Rec & Mix: Dennis Schütze, Master: Jan Hees, Kamera & Video: Dennis Schütze.

Video: „Never Never“ von Thilo Hofmann

Der Eibelstädter Sänger Thilo Hofmann präsentiert seine Interpretation von „Never Never“. Der Song stammt aus der Feder des ehemaligen Depeche Mode und heutigen Erasure-Musikers Vince Clarke und erschien als einzige Single (1983) des Projekts The Assembly.

Rec & Mix: Thilo Hofmann, Master: Jan Hees, Kamera: Dennis Schütze, Video Edit: Camilo Goitia.

Video: „A New Door“ von Sandra Buchner

Die Würzburger Sängerin Sandra Buchner interpretiert „A New Door“ von Lenny Kravitz. Der Song erschien ursprünglich auf dem Album „It’s Time for a Love Revolution“ (2008). Gesang: Sandra Buchner, Instrumente: Dennis Schütze.

Das Video entstand am Heizkraftwerk im alten Würzburger Hafen. Drei Durchläufe im goldenen Abendlicht. Kamera: Dennis Schütze, Schnitt: Sandra Buchner.

Buch: „Die 70er. Der Sound eines Jahrzehnts“ von Ernst Hofacker

Nichts weniger als ein ganzes Jahrzehnt Popmusikgeschichte will der deutsche Musikjournalist Ernst Hofacker in einem Buch mit zwölf Kapiteln abhandeln. Die Kapitel sind chronologisch nach Jahreszahlen angeordnet (1970-1979) und werden jeweils mit dem Datum eines kulturhistorischen Events eröffnet. Ausgehend davon entwickelt der Autor ausführlich die popmusikhistorischen Vorkommnisse, so wie sie sich aus seiner Sicht ereignet haben. Und das ist mindestens informativ, oft auch erhellend und nicht zuletzt unterhaltsam. Weiterlesen

Video: „The Spy“ von Robbie Schätzlein

Am Ostersonntag, dem christlichen Tag der Wiedergeburt, präsentiert der mainfränkische Sänger Robbie Schätzlein sein zweites Video als Sänger. Diesmal geht’s um Spionage im Auftrag der Liebe.

„The Spy“ ist ein Song von The Doors und erschien ursprünglich auf deren fünftem Studioalbum „Morrison Hotel“ (1970). Hier etwas modernisiert, aber immer noch in klassischer Quartettbesetzung. I can see you!