Out now: „Minor Bolero“ – LoFiLu feat. Nina C. Frenzel

Ab sofort ist die Single „Minor Bolero“ von LoFiLu feat. Nina C. Frenzel auf allen gängigen Download- & Streamingportalen erhältlich (Amazon, Apple Music, Spotify, Youtube). Der Track basiert auf der bekannten Orchesterstudie von Maurice Ravel, wurde allerdings von Dur nach Moll transponiert. Solistisch getragen wird die Orchestrierung von klassischer Gitarre (Dennis Schütze) und Cello (Nina C. Frenzel).

Out now: „Tango de los Cuatro Vientos“ von Nina C. Frenzel & D. Schütze

Ab sofort ist die Single „Tango de los Cuatro Vientos – Tango der vier Winde“ der Cellistin und Sängerin Nina Clarissa Frenzel auf allen gängigen Download- & Streamingportalen erhältlich (Amazon, Apple Music, Spotify, Youtube). Nina Clarissa Frenzel: voc, cello; Dennis Schütze: git, Rec, Mix & Master: Dennis Schütze.

Video: „LoFi Love“ von Andrea Kneis

Die Würzburger Tänzerin Andrea Kneis präsentiert in einer Videoreihe eigene Tanzminiaturen, die aus Improvisationen entstehen. „LoFi Love“ ist die tänzerische Auseinandersetzung mit dem Boden, findet größtenteils im liegen statt und wurde seitlich abgefilmt.

Als Musik wurde der Track „LoFi Love“ (2021) von LoFiLu eingesetzt.

Choreo & Tanz: Andrea Kneis, Edit: Dennis Schütze

Coming soon: „Tango de los Cuatro Vientos – Tango der vier Winde“ von Nina C. Frenzel & Dennis Schütze

1. Danza de las Estrallas – Tanz der Sterne (Wo führst du mich hin?)
2. Danza de Armonias – Tanz der Harmonien (Wann werd‘ ich dich verstehen?)
3. Danza de Colores – Tanz der Farben (Was wird mit mir geschehen?)
4. Danza de la Vida – Tanz des Lebens (Weißt du, wer ich bin?)

Cello, Gesang, Komposition: Nina Clarissa Frenzel
Klassische Gitarre, Arrangement, Aufnahme: Dennis Schütze

Erscheint im März 2021.

Über Scheitern

„Täglich versagen wir, machen irgendetwas Dummes und Fehler. Wir wissen, wie das Leben sein könnte, wie wir selbst sein könnten, und trotzdem erreichen wir nie das Ziel. Wir streben nach ganz oben und stürzen immer wieder ab. Zwischen diesen Polen, irgendwo zwischen Traum und Scheitern, bewegen wir uns durch unsere Existenz. Wohl wissend, dass die Realität unserer Vorstellungskraft immer unterlegen sein wird. Trotzdem versuchen wir es stets auf‘s Neue. […]

Gelingen ist nämlich ausgeschlossen. Die Schönheit liegt vor allem im Scheitern. In der Unvollkommenheit aller Versuche, aller Resultate. Gerade das macht den Menschen zum Menschen: scheitern. Tanzen, straucheln, fallen und anschließend eine Ode schreiben. Möglichst stilvoll, wenn’s geht.“

Marian Donner: „Das kleine Buch der Selbstverwüstung. Warum wir mehr stinken | trinken | bluten | brennen und tanzen sollten“ (2020), S. 123

Video: „Aequilux“ von Andrea Kneis

Die Würzburger Tänzerin Andrea Kneis präsentiert in einer neuen Videoreihe eigene Tanzminiaturen, die aus Improvisationen entstehen. „Aequilux“ ist die tänzerische Auseinandersetzung mit Äquinoktium oder auch Tag-Nacht-Gleiche, dem Tag des Jahres, an dem lichter Tag und Nacht fast genau gleich lang sind, sich also in der Waage halten.

Als Musik wurde „Wiegenlied“ der jungen Komponistin und Cellistin Nina Clarissa Frenzel eingesetzt. Der Track stammt vom Album „Miniaturen für Cello & Stimme“ (2020).

Choreo & Tanz: Andrea Kneis, Video: Dennis Schütze