Noten: „Das Kinderliederbuch für Alt und Jung“ von Sebastian Müller (Hg.)

Sebastian Müller hat für den Schott Verlag bereits das „Weihnachtsliederbuch“ (2014), das „Fetenbuch 1/2“ (2015/2021) und das „Rock & Pop Fetenbuch 1/2“ (2019/2021), jeweils für Gitarre und Ukulele zusammengestellt. Nun erscheint unter der Überschrift „Das Kinderliederbuch für Jung und Alt“ eine weitere Kompilation mit mehr als 100 Liedern. Die Liedersammlung richtet sich an Kinder im Kleinkind-, Kindergarten-, Vorschul- und Grundschulalter, an ihre Familien, Mama und Papa, Oma und Opa, aber auch Kindergärtnerinnen und Grundschullehrerinnen dürften sich angesprochen fühlen. Müllers Auswahl setzt sich zusammen aus traditionellen Volksliedern, Spaß- und Spielliedern, Abzählreimen, Schlafliedern, Tier-, Berufs- und Märchenliedern, Jahreszeitenliedern, Filmmelodien, Geburtstagssongs, Bewegungsliedern und Tänzen, Mitsingliedern und Kanons usw. Weiterlesen

Noten: „Unsere Kinderlieder“

„Unsere Kinderlieder“ ist eine gelungene Zusammenstellung deutschsprachiger Kinderlieder für das Kleinkind-, Kindergarten-, Vorschul- und Grundschulalter. Die Niederschriften der mehr als 100 Lieder umfassen eine Notation der Melodie, einfache Grundakkorde und die Liedtexte mit allen Strophen. Unterteilt sind sie in die Themenbereiche: Morgen und Abend, Große und kleine Tiere, Balladen und Berufe, Feiern und spielen, Frühling und Sommer, Herbst und Winter, Advent und Weihnacht. In der Zusammenstellung enthalten sind überwiegend bekannte, traditionelle Lieder, Abzählreime, Spaß-, Tanz- und Märchenlieder (darunter auch Kanons), zusätzlich auch einige moderne Klassiker wie z.B.: „In der Weihnachtsbäckerei“, „Meine Bieber haben Fieber“, oder „Lachend kommt der Sommer“. Farbig illustriert wurde das Buch von Martin Bernhard. Weiterlesen

Buch: „Döner. Eine türkisch-deutsche Kulturgeschichte“ – Eberhard Seidel

Eberhard Seidel, stammt aus dem fränkischen Sommerhausen, studierte Soziologie und lebt in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als freier Journalist und schließlich als Leiter des Inlandsressorts der taz. Bereits 1996 erschien von ihm „Aufgespießt. Wie der Döner über die Deutschen kam“. Nun, mehr als 25 Jahre später, erfährt seine umfassende Betrachtung ein Update. Der Titel des aktuellen Buches lautet schlicht: „Döner“. Weiterlesen

Rab Noakes: „Under the Rain” (1984)

Mitte der 1980er Jahre lief ich bei einem Besuch bei meiner Großmutter in Berlin alleine in den Schallplattenladen im Europcenter in der Nähe der Gedächtniskirche am Ku’damm. Im Laden lief Musik, die mich sofort elektrisierte. Ich fragte den Verkäufer und er zeigt wortlos auf ein Plattencover auf einem Regal, gerade vom Vertrieb eingetroffen und gleich auf den Plattenteller gelegt. Zum ersten Mal hörte ich (evtl. als einer der ersten in Berlin/Deutschland/Kontinentaleuropa) das Album „Under the Rain“ (1984) des schottischen Singer/Songwriters Rab Noakes, der Verkäufer wollte sich wohl gerade selbst mal ein Bild davon machen. Ich kaufte das Album sofort, machte mir daheim eine Kassette und die hörte ich jahrelang auf meinem Walkman, immer und immer wieder. Mir ist sie geläufiger als viele Hits der 80er, ich kennen sie in- und auswendig. Noakes ist ein großartiger Sänger, tolle Phrasierung, er sang schon Background für u.a. Gerry Rafferty und er macht weiterhin Alben bis zum heutigen Tag.

„Under the Rain“ (11 Tracks, 37 Min) erschien nie auf CD und ist bis heute auch nicht als Download oder Stream erhältlich. Kann mir vorstellen, dass dem lizenzrechtliche Umstände zugrunde liegen, sicherlich liegt es nicht an der Musikqualität, ich halte es für sein bestes Album überhaupt. Damit es wenigstens indirekt erhältlich ist und nicht vollkommen in Vergessenheit gerät, habe ich einige Einzeltitel jetzt als Videos mit Foto des Albumcovers auf Youtube eingestellt. Mal sehen, ob es jemanden außer mich interessiert.

Mein Vinylalbum von damals ist übrigens noch wie neu, habe es nur einmal abgespielt um die Kassette zu ziehen, danach nie wieder aus der Hülle genommen. Hat alle Umzüge überlebt und steht unversehrt in meinem Wohnzimmerschrank.

Noten: „Ukulele spielen“ – Frank Doll & Hans-Georg Gloger

Frank Doll ist Autor verschiedener Spielhefte für E-Gitarre, für Hans-Georg Gloger ist „Ukulele spielen“ die erste Publikation. Das Lernheft / die Spielschule erscheint in der etablierten Schott-Reihe „… spielen – mein schönstes Hobby“ und soll „die moderne Schule für Jugendliche und Erwachsene“ sein. Nun gut, dann sehen wir mal. Weiterlesen