What the Man Said
(Dennis Schütze)
I won’t listen to what the man said,
I won’t listen to what the man said,
I won’t listen to what the man said,
I won’t listen to what the man said,
I won’t listen to what the man said,
I won’t listen to what the man said,
I won’t listen to what the man said,
I just do as I please.
I’m not doing what the man said,
I’m not doing what the man said,
I’m not doing what the man said,
I’m not doing what the man said,
I’m not doing what the man said,
I’m not doing what the man said,
No, I’m not doing what the man said,
I just do as I please.
I never did what the man said,
I never did what the man said,
I never did what the man said,
I never did what the man said,
I never did what the man said,
I never did what the man said,
I never did what the man said,
I just do as I please.
EP: 7 Tracks, erscheint im Jan 2023.
Präziser, feiner und pink: Gefunden in einer Würzburger Unterführung (2022).
Sebastian Müller hat für den Schott Verlag bereits das „Weihnachtsliederbuch für Jung und Alt“ (2017) und weitere thematische Liederbücher für Gitarre oder Ukulele zusammengestellt. Nun erscheint „Das Weihnachtsliederbuch“ für Klavier oder 1-2 Blockflöten, eine Kompilation mit 100 Advents-, Weihnachts-, Winter- und Schneeliedern. Die Liedersammlung richtet sich an alle Altersgruppen, insbesondere, wenn ein notenerprobter Klavierspieler oder auch wenn 1-2 C-Instrumente wie Blockflöte oder Violine dabei sind. Die beiden Ausgaben lassen sich übrigens problemlos kombinieren, die Tonarten stimmen überein.
Wie der US-amerikanische Fingerpicker mit einer für ihn eigentlich untypischen Resonatorgitarre und Adidas-Turnschuhen an den Füssen auf einem Schaukelstuhl kippelt und sich mit gekreuzten Beinen locker an der holzbeschlagenen Wand einer alten Hütte abstützt. Im T-Shirt und mit einem alten Anglerschlapphut auf dem Kopf. Das dürfte schon eines der coolsten Albumcoverfotos der frühen 1970er sein („Ko-Ko Joe“, 1971), für mich jedenfalls.
Nur ein Jahr später erschien dann das Album „Best of Jerry Reed“ (1972), selber Hut, abartig entspannt, schaut sich Reed auf diesem Schnappschuss selbst gut gelaunt beim Gitarrespielen zu, Instrument mit Capo bestückt, Daumen der Zupfhand mit Thumbpick und man kann deutlich erkennen, dass er gerade den Ringfinger zum Anschlag nutzt. Nicht gerade die klassisch gepflegte Spielhaltung, aber egal. Der Mann war naturcool, komplett bei sich, selbst als Schauspieler in Highway-Komödien wie „Smokey and the Bandit“ spielte er keine Rolle, sondern immer nur sich selbst. Was’ne Type!
Doppelsingle erscheint 16. Dez 2022